Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Warum sind wir die Bösen?



Warum sind wir die Bösen? – Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt, wenn ich als Veganerin (früher als Vegetarierin) auf Omnivoren getroffen bin, die mit der Sache entweder nicht vertraut oder voreingenommen waren.
Lasst mich meine Ausgangsfrage mal konkretisieren, damit ihr versteht, worauf ich hinaus will. Sobald man gegenüber den eben genannten Personen erwähnt, dass man tierische Produkte nicht konsumiert, geht es los. Man muss sich rechtfertigen. „Warum machst du das denn?“ „Nimmst du da noch genug Eiweiß/Eisen/Vitamin B12/usw, zu dir?“ „Das ist doch Schwachsinn!“ Das sind dann die üblichen Äußerungen. Dann will man als gut informierter Veganer, schließlich weiß man ja warum man das macht, die Menschen informieren. Besonders wenn es Freunde und Familie ist. Man möchte ja, dass geliebte Menschen verstehen, warum man auf tierische Produkte verzichtet. Dann gibt es die eine, leider kleinere, Gruppe Menschen, die das nachvollziehen und Ruhe geben oder sich sogar noch mehr informieren. Und dann sind da die anderen.
Die nun anfangen, sich selbst zu rechtfertigen, bzw. Fakten zu leugnen. „Ach Quatsch!“ „Fleisch/Milch/Eier sind doch gesund, das muss man noch essen, um gesund zu sein.“ „Die Tiere wurden doch extra dafür gezüchtet.“ „Schon die Urmenschen haben Fleisch gegessen!“ „Die fühlen doch keine Schmerzen/Leiden doch nicht/Sind bei der Schlachtung betäubt.“ Oder das alt geliebte „Mir schmeckt´s aber!“ Und dies sind nur die Paradebeispiele für die Rechtfertigungen der Omnivoren. Und genau damit widersprechen sie sich doch selbst, oder nicht? Eigentlich wollen sie ja sagen, dass das voll in Ordnung ist, dass sie für den Tod und das Leid von Tieren verantwortlich sind. Aber wenn das so gut ist… Warum dann die Rechtfertigung? Meine Vermutung ist das schlechte Gewissen. Den meisten Menschen macht es eben keinen Spaß, Tiere zu töten bzw. Leid und Qual zu unterstützen. Deswegen greift hier ein wohl bekannter Abwehrmechanismus: Die Verdrängung. Kommt nun aber ein Veganer/Vegetarier und erinnert sie daran, dass das ja eine Leiche ist, die sie da verspeisen, dann zerbricht der Schutzwall. Und sie müssen sich nun eine neue Mauer errichten.
Die Grundlage dessen ist es, die „moralisch Besseren“ schlecht zu machen. Den Vegetariern wird vorgeworfen, dass für Milch und Eier auch Tiere sterben, was ja wenigstens noch stimmt. Bei Veganern wird es meist lächerlich. „Vielleicht fühlen Pflanzen ja auch schmerzen?“ „Hast du mal daran gedacht, was wegen deinem Soja alles passiert?“ „Hast du schon einmal eine Schnecke zertreten? – Ha! Heuchler!“  Das sind nur wenige Beispiele für die vollkommen hirnrissigen Sprüche.
Und darüber hinaus kommt es manchmal noch zu Vorwürfen. „Du kannst mir nicht vorschreiben was ich esse!“ „Da fühlst du dich jetzt bestimmt viel toller als ich, stimmt´s?“ „Ihr Vegetarier seid doch eh militant und wollt, dass alle so leben wie ihr!“ „Du bist voll arrogant geworden, seitdem du dich moralisch überlegen fühlst.“ In den meisten Fällen ist das einfach nur falsch. Ich denke ich kann für die meisten Veganer/Vegetarier sprechen, wenn ich sage, dass letztlich jeder für sich entscheiden muss, was er isst. Wir sind moralisch/gesundheitlich/religiös/usw. mit der Abschlachtung von Tieren für unser Essen in Konflikt gekommen und haben beschlossen, bestimmte Sachen nicht mehr zu essen. Wir machen das nicht, weil wir uns bessern fühlen, arrogant sind oder irgendjemanden etwas vorschreiben oder vorwerfen wollen. Wir tun das für uns. Und vielleicht für die Tiere, die Umwelt oder irgendeinen Gott.
Also liebe Omnivore, bitte sucht jetzt den Fehler: Für euer Essen sterben und leiden Tiere, Menschen und die Umwelt. Das ist Fakt. Nun kommt jemand, der das nicht mehr für sich verantworten möchte und deswegen nichts tierisches mehr isst. Und jetzt kommt so jemand wie ihr und wirft dem Vegetarier/Veganer vor, er sei ein schlechter Mensch.

PS: Ich möchte hier nicht verallgemeinern. Ich kenne viele liebe Omnivore, die meine Lebensweise akzeptieren und sich dafür sogar interessieren. Genauso gibt es bestimmt auch arrogante Arschloch-Vegetarier/Veganer die genauso schlecht sind, wie immer gesagt wird. Nur ist es bei beiden eher die Minderheit.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Produkttest: Logona Color Creme teak

Ich bin es leid... Meine Haare die ständig blond werden wollen und diese Erblondung mit Chemiekeulen zu bekämpfen. Da Chemiehaarfarben bei mir nicht auch nicht halten was sie versprechen, also jedenfalls bei mir, habe ich beschlossen, dass ich mich nun endlich mal an Naturhaarfarbe wage. Mein Testergebnis seht ihr hier:


 Erster Eindruck:
Die Verpackung ist angenehmen Erdtönen gestalltet und hat ein sehr ausgeglichenes und ruhiges Design. Im Gegensatz zu den gewohnten Chemiehaarfarbverpackungen ist diese Verpackung eher schmal geschnitten. Vorne ist schön deutlich ein Aufkleber mit "Bio" drauf und an der Seite ist gut vermerkt, dass das Produkt vegan ist - sehr löblich :)

Das ist drin:
Eine Tube mit Haarfarbe, die ganz genau für meine Haarlänge gereicht hat. Eine Packugsbeilage mit reichhaltigen Informationen zum Produkt und dessen Inhaltsstoffen, außerdem natürlich wie die Haarfarbe angewendet wird und was es sonst noch so dazu zu sagen gibt. Dazu gibts Handschuhe und eine Wärmehaube. Pinsel und Schale sind leider nicht dabei.
Die Inhaltsstoffe sind rein pflanzlich. Allerhand an Rinden, Kräutern, Hanna und was sonst noch so färbt. Ist also alles ganz schonend und vorallem auch Bio.

Anwendung:
Die Farbe wird aus der Tube in eine Schale gepresst und dann wird die Farbe mit einem Färbepinsel aufgetragen. Davor solltet ihr euch was anziehen, wo ein paar Spritzer nichts ausmachen. Außerdem solltet ihr euch ein Handtuch über die Schulter werfen und den Haaransatz mit Gesichtscreme vor Farbspuren schützen.
Dann könnt ihr die Farbe mit de Pinsel austragen, dafür brauch es aber auf jeden Fall sehr viel Geduld, wenn ihr genauso dicke Haare habt, wie ich ;)
Habt ihr sorgsam alle Haare erwischt, zieht ihr euch die Wärmehaube über (Was leider garnichts so einfach war) und lasst die Farbe einwirken. Auf der Packungsbeilage steht eine Zeitangabe von 30min-2Stunden und ich habe die volle Zeit genutzt. Ich weiß also nicht, wie es bei weniger Zeit wäre.
Ist die Zeit vorrüer spült ihr die Haare mit Wasser aus, bis es klar ist. Danach ist es am besten wenn ihr noch einen Conditioner benutzt, ich habe en Veganese von Lush genommen.


Ergebnis:
Die Haare sind schön weich und riechen gut. Im allgemeinen roch die Farbe während  der gesamten Behandlung sehr angenehm.
Das Farbergebis ist so lala. Auf dem Bild ist nicht viel Veränderung zu erkennen aber meine Haare sind von einem schmutzigen Mittelblond zu Caramelbraun geworden. Vom versprochenen dunkelbraun fehlt bei mir nur leider jede Spur. Das könnte jedoch auch an meinen Haaren liegen, da bei der letzten Chemiekeule das Ergebnis ähnlich aussah. :/
Was auf jeden Fall positiv ist, ist dass die Haare sich viel gesünder anfühlen als sonst nach der Färbung. Und das war mir auch sehr wichtig.
Das Fazit also: In Ordnung, jedoch nicht ie optimale Lösung.



Habt ihr Tipps/Erfahrungen was das Haare färben angeht.

Sonntag, 16. Dezember 2012

In der veganen Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei...

... Und das auch bei mir! Gestern haben ich und mein Freund den ganzen Nachmittag/Abend in der Küche standen und fleißig Weihnachtsgebäck gebacken. Die Rezept stammen in abgewandelter form aus diesem tollen Buch: "Von Christstollen bis Zimtstern - Vegane Weihnachtsbäckerei" Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, es gibt soooo viele schöne Rezepte, alle mit schönen Fotos illustriert.
Auch ich habe versucht allerhand Fotos beim backen zu machen - nur bei den Plätzchen habe ich es leider vollkommen verplant.. Vielleicht sagen euch ja ein paar meiner Backergebnisse so zu, dass ihr sie gerne auch probieren wollt. Lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat, ja? ;)
Nun gut, hier kommen die Rezepte:

Lebkuchenherzen:
-310g Weizenmehl
-150g Agavendicksaft
-70g Zucker
-50g Margarine
-1/2 Päckchen Weinstein Backpulver
-1 EL Apfelmus (optional)
-1/2 EL Kakaopulver (z.B das von Krüger)
-ca. 1 TL Lebkuchengewürz
-Dekorationen (z.B. Zuckerguss, Kuvertüre, Schokostreusel, Marzipan)
Der Agavendicksaft wird mit dem Zucker und der Margarine in einem Topf zum Kochen gebracht, bis sich die Zuckerkristalle aufgelöst haben und dann kommt der Kakao dazu. Die ganze Zeit gut durchrühren! Dann schnell vom Herd nehmen und abkühlen lassen. (Bei den Temperaturen am besten auf Balkon oder Terasse)
Während dessen wird das Mehl mit dem Backpulver und Gewürz kurz verrührt und dann kommen Apfelmus und das abgekühlte Gemisch hinzu. Das ganze wird mit Knethaken zu einem glatten Teig verarbeitet und dann 30 Minuten ruhen gelassen.
Dann gehts so einfach wie beim Plätzchen backen. Teig 5mm dick ausrollen, Herzen ausstechen und rauf aufs Blech. Das ganze kommt dann für 12 Minuten bei 180°C in den Backofen. Dann gut auskühlen lassen.
Und jetzt dürft ihr kreativ sein. Dekoriert eure Lebkuchenherzen nach herzenslust! :)

Polo Nero (schokoladiges Spritzgebäck)
-250g Margarine
-200g Mehl
-140g Puderzucke
-20g Kakao (gerne ein wenig mehr)
-20g Speisestärke
-5 EL Pflanzenmilch
-ein halbes Päckchen Vanillezucker
-Prise Salz
-Schokocreme 


Die Margarine kurz in der Mikrowelle oder im Topf anschmelzen, nicht ganz verflüssigen. Diese dann mit Puderzucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren und die Sojamilch dazugeben.  Dann wird das Mehl, die Stärke und der Kakao untergerührt, sodass der Teig schön cremig wird. Das ganze kommt dann in einen Spritzbeutel, man kann aber auch einfach eine Gefriertüte nehmen und eine Ecke abschneiden. Nun spritzt man die Masse möglichst gleichmäßig auf ein Blech, welches dann für 12 Minuten bei 180°C in den Ofen kommt. Nach dem Backen gut auskühlen lassen.
Dann kommt eine kurze Runde "Memorie" ;) Nehmt 2 gleichgroße Gebäckstücke und legt sie zu einander. Streicht auf eines von beiden auf die Unterseite Schokocreme und klebt daran die Unterseite des anderen. Wenn ihr vegane Nugatmasse findet, könnt ihr auch diese nehmen, aber die Schokocreme funktioniert super! Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Kekse dann noch verzieren, wir haben sie aber so gelassen.

Vanillekipferl
-200g Margarine
-200g Mehl
-80g fein geriebene Mandeln
-70g Puderzucke
-Mark einer Vanilleschote (Das Vanille Aroma Finess von Dr. Oetker tuts aber auch ;))
-Zum Wälzen: 80g Puderzucker und 3 Päckchen Vanillezucker
Margarine und Puderzucker werden schaumig gerührt.Dann kommen Mehl, Mandeln und euer Vanillearoma hinzu und alle wird zu einem glatten Teig verrührt, welcher dann in Form einer in Alufolie eingerollten Rolle für eine Stunde im Kühlschrank ruht.
Von der Rolle werden nun Stück von etwa 1cm dicke mit einer Teigkarte abgetrennt und in Form eines Kipferls auf einem Blech platziert. (Ihr schafft bestimmt schönere als wir^^) Die Kipferl kommen für etwa 15 Minuten bei 170°C in den Backofen. Nach dem Abkühlen werden sie noch im Vanille-Puderzuckergemische gewälzt und fertig. :)

Plätzchen (ca. 2 Bleche)
-300g Mehl
-200g Margarine
-100g Puderzucker
-3 EL Sojamilch
-1/2 Päckchen Vanillezucker
-etwas Backpulver
-Zitronenaroma (optional)
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel verrühren und die Sojamilch hinzufügen. Dann kommt die Margarine hinein und alles wird kurz verrührt. Mit den Händen wird der Teig schön weich gemacht und kommt dann abgedeckt für eine Stunde in der Kühlschrank.
Dann wird der Teig ausgerollt, die Plätzchen ausgestochen und auf ein Blech mit Backpapier gelegt. Waren die Plätzchen für ca. 15 Minuten  bei 170°C im Ofen und sind gut ausgekühlt, könnt ihr sie nach Wunsch verzieren und genießen.




Also uns hat Alles sehr gut gemundet, also mal sehen wie lange diese riiiiiesige Menge wirklich hält ;) :P
Euch wünsche ich viel Spaß beim Backen und einen schönen 3. Advent.

Sonntag, 9. Dezember 2012

"Vegan aus Liebe" - Buchvorstellung

Dieses wunderschöne Kinderbuch habe ich von meinem Freund zum Nikolausi-Tag bekommen. Ich kann mich daran garnicht satt sehen und habe gedacht, ich stelle es euch einmal kurz vor. :)




Das Buch heißt "Vegan aus Liebe - Fass dir ein Herz und werde aktiv" und es wurde von Ruby Roth geschrieben und illustriert.






Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung, in der schön beschrieben ist, das jeder sogar mit kleinen Handlungen die Welt verbesser an kann.
Dann ist das Buch in 2 größere Kapitel eingeteilt. "Das Leben lieben" und "Liebe geht durch den Magen".
Im 1. Kapitel geht es um die vegane Lebensweise in allen Bereichen außer der Nahrung.  Dabei wird zum Beispiel auf Kleidung und Tiere in unterschiedlichen Bereichen der Unterhaltungsindustrie eingegangen. Im zweiten Kapitel werden die unterschiedlichen Aspekte der Ernährung beleuchtet also Tierqual, Umweltverschmutzung und Menschenrechtsverletztung durch die Produktion von Milch und Fleisch. Jewals am Ende beider Kapitel werden kurz gute vegane Alternativen gezeigt. 
Am Schluss des Buches schließt sich der Kreis mit eineígen schönen Abschlusssätzen und kurz zusammengefasste Tipps für den veganen Alltag.

Die Texte sind wirklich tolle geschrieben. Für Kinder leicht verständlich, einfühlsam, aber doch nicht die Wahrheit verschleiernt. Was mir daran besonders gut gefällt, ist das den Kindern keineswegs suggeriert wird, vegan leben ist etwas besonderes oder anderes. Es wird als etwas Selbstverständliches dargestellt und die Gründe dafür werden auch direkt verständlich aufgezeigt. Es macht Spaß diese Texte zu lesen.
Ein Besonderes Highlight sind aber vor Allem die wunderschönen Bilder. Personen, Tiere und Natur sind mit viel Liebe und mal auf eine außergewöhnliche Art und Weise gezeichnet wurden. Ich kann euch davon nur einen kleinen Eindruck geben, aber ich finde diese Bilder einfach toll.

Fazit: Dieses Buch ist zu 100% zu empfehlen, auch für die nicht mehr Kinder unter euch ;) Besonders wenn ihr Kinder habt und/oder welche zu Besuch habt, die sich für euren besonderen Lebensstil interessieren, hilft dieses Buch auf jeden Fall um die Sachverhalte Kindgerecht zu erklären. Und auch so sind schon allein die Bilder einen Kauf wert!
Einziger Minuspunkt:Es wird leider kein Wort über Eier gesagt. Das finde ich wirklich sehr schade...
Zusatzpunkt: Das Buch ist, wie sollte es anders sein, komplett vegan produziert.

Samstag, 1. Dezember 2012

Veganer Weihnachtsmarkt Braunschweig

Heute war ich mit meinem Freund, meiner Mama und meinem Bruder auf dem veganen Weihnachtsmarkt. Er war nicht besonders groß aber ganz schön.:)
Von der Anti-Jagt Allianz

Nochmal - Sehr schöne Idee wie ich finde
Zitat von Theodor Heuss- Ein FDPler der mal was ordentliches gesagt hat ;)


Allerhand interessante Flyer von denen ich mir ein paar mitgenommen habe.


Die Ärzte gegen Tierversuche waren wieder da :)
Der Stand von PlanetVega. Hab mir gleich einiges mitgenommen. :)

Lush <3

Eine Bäckerei - wir haben einen Stollen gekauft.
Tierschutz-Partei
Royal Veggie Döner - War wieder sehr voll.

Mein leckerer Döner. ;P
Die Pilz-Pita von meinem Bruder.
Eine türkische Pizza von meinem Freund.
Super leckere Waffel <3
Meine Errungenschaften:
-Ein T-Shirt vom Free Animal Stand
-Wilmesburger Käsescheiben Kräuter
-Ein MooFree Advenzkalender
-Ein Aufkleber
-Ein leckerer Buccaneer-Schokoriegel *-*
-Eine Probepackung veganes Katzenfutter
-FUN Waschknete Limette von Lush
-Allerhand Rezepte


Der Weihnachtsmarkt war auf jeden Fall einen Besuch wert. Nächstes Wochenende ist noch einer in Hannover, aber dahin werde ich es wohl leider nicht schaffen...