Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Freitag, 30. August 2013

"Geh wählen!" - "Wen?" - "Die Grünen"

Die während der 68er-Bewegung entstandene Partei hat sich längst von den „Ökos im Strickpulli“ zu einer ernstzunehmenden bürgerlichen Partei entwickelt. Würden uns mit ihrer Regierungsbeteiligung tatsächlich nur Verbote erwarten?
Allgemeine Ideologie: Selbstbezeichnet sind die Grünen nicht nur ökonomisch-ökologisch sondern auch sozial nachhaltig. Das Wort „Nachhaltig“ wird bei der Partei sehr groß geschrieben, die man im Spektrum etwas links der Mitte einordnen kann.
Wirtschaft: Generell fordern die Grünen keine konkrete Wirtschaftsordnung. Ihnen ist vor Allem nachhaltiges Wirtschaften wichtig, was eine Wirtschaftsordnung mit bestimmten Eingrenzungen voraussetzt. Zudem soll es nach den Grünen eine Schuldenbremse, 8,50€ Mindestlohn und eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes geben.
Sozialpolitik: Wie auch die SPD würden die Grünen das Betreuungsgeld wieder abschaffen und stattdessen die Kita-Plätze weiter ausbauen. Zudem sind die Grünen Vertreter der Frauenquote von 40% und der „Bürgerversicherung“ statt der getrennten Krankenversicherung. Eine Mindestrente von 850€ würde es unter den Grünen ebenfalls geben.
Bildungspolitik: Auch die Bildung muss nach den Grünen nachhaltig sein. Deswegen würden sie mehr Finanzen in die Bildung stecken und zum Bespiel das BAföG erhöhen und die Studiengebühren abschaffen. Die Grünen vertreten zudem die Etablierung von Ganztags- und Gesamtschulen.
Umweltschutz und Energie: Der Umweltschutz ist bei den Grünen besonders zentral. Deswegen wollen sie Massentierhaltung abschaffen und Tempolimits aus deutschen Autobahnen einführen. Wegen der Nachhaltigkeit sind sie auch gegen den Einsatz von Atomkraft und fossilen Energieträgern zur Stromgewinnung und wollen stattdessen die Erneuerbaren rasch ausbauen.
Integration: Neben der Gleichstellung homosexueller Partnerschaften sind die Grünen auch für eine Erhöhung der Chancengleichheit in der Bildung. Dies würde auch die gemeinsamen Schulen von Behinderten und Nicht-Behinderten umfassen. Für Migranten würden die Grünen nicht nur die doppelte Staatsbürgerschaft sondern auch das Wahlrecht ermöglichen. Außerdem wollen die Grünen ein uneingeschränktes Recht auf Asyl einräumen.
Innenpolitik: Die Grünen lehnen den Überwachungsstaat und so auch die Vorratsdatenspeicherung kategorisch ab. Das Wahlalter würden sie auf 16 herab setzten.
Außenpolitik: Die Partei, die den generellen Pazifismus mittlerweile abgelegt hat, würde militärische Einsätze nur bei Völkermord und Terrorismus zulassen. Den Rüstungsexport würden sie stark begrenzen („Keine Waffen für Diktatoren“) und auch keine Waffen an die Rebellen in Syrien liefern.
Europa: Die Grünen sind Vertreter der solidarischen Flüchtlingspolitik in Europa. Sie sind gegen eine Abschottung Europas und für eine stärkere Regulierung der europäischen Finanzmärkte.
Tierschutz: Die Grünen sind für eine starke Reformierung des Tierschutzgesetzes. Dabei würden sie Qualzucht, Wildtiere in Zirkussen, Delfinarien, Pelztierhaltung und Schenkelbrand verbieten, das Jagdrecht verschärfen und ein Verbandklagerecht einführen. Zudem fordern sie ein Verbot der Massentierhaltung und allen damit verbundenen Haltungs-, Transport- und Schlachtungspraktiken.
Chancen für den Vegetarismus: Unter den „Großen“ wohl am höchsten. Sie wollen den Veggie Day einführen und vegetarische Ernährung konsequent in Kantinen etablieren. Dazu würden sie Labels mit „vegan“ und „vegetarisch“ einführen.


Montag, 26. August 2013

"Geh wählen!" - "Wen?" - "Die SPD"

Geh wählen!“ - „Wen?“ – „Die SPD“
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist die älteste Partei unseres Landes. Mit Peer Steinbrück als Spitzenkandidaten haben sie dieses Jahr ein klares Ziel vor Augen: Merkel ablösen und den Kanzler stellen. Doch was dann?
Allgemeine Ideologie: Die SPD ist ganz klar sozialdemokratisch. Im politischen Spektrum werden sie meist links der Mitte eingeordnet.
Wirtschaft: Bei der sozialen Marktwirtschaft ist der SPD das „Sozial“ sehr wichtig. Sie möchten einen allgemeinen Mindestlohn von 8,50€ einführen und gleichzeitig den Spitzensteuersatz erhöhen. Zudem möchten sie eine Finanztransaktionssteuer und strengere Regeln für Banken.
Sozialpolitik: Neben dem Ausbau der Kita-Plätze strebt es die SPD langfristig an, alle Plätze kostenfrei anzubieten. Mann und Frau sollen gleich bezahlt und das Kindergeld an das Einkommen angepasst werden. Eine Frauenquote von 40% und eine Mindestrente von 850€ würde die SPD außerdem auch einführen, sowie auch eine „Bürger Versicherung“.
Bildungspolitik: Die SPD ist strikt gegen die Studiengebühren, sie möchte dagegen mehr Finanzmittel in Bildung investieren. Zudem steht sie für die Etablierung von Gesamt- und Ganztagsschulen.
Umweltschutz und Energie: Die SPD sieht Umweltschutz vor Allem als Zukunftsinvestition. Deswegen wollen sie die Erneuerbaren ausbauen aber trotzdem Kohlekraft als Übergangslösung erhalten.
Integration: Die gemeinsamen Schulen von Behinderten und Nicht-Behinderten sieht die SPD als Hauptmittel der Inklusion. Zudem wollen sie mehr Entscheidungsmöglichkeiten und Freiraum für Menschen mit Behinderung schaffen. Dauerhaft in Deutschland Lebende sollen ein generelles Wahlrecht erhalten und zudem soll auch eine Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft geben.
Innenpolitik: Neben dem Wahlrecht ab 16 möchte die SPD auch Volksentscheide auf Bundesebene. Der Verfassungsschutz soll erhalten bleiben, jedoch würden die Strukturen erneuern. Die Situation der Flüchtlinge ist der SPD sehr wichtig und sie möchten ihre Lage verbessern.
Außenpolitik: Wie auch die FDP steht auch die SPD für einen europäischen Verteidigungsplan. Neben der Neubelebung der transatlantischen Beziehungen steht die SPD auch für die Verbesserung der Beziehung zu aufstrebenden Staaten. Ausländische Kulturinstitute würde die SPD ebenfalls fördern.
Europa: Die Sozialdemokraten stehen für stärkeren Zusammenhalt in Europa und eine Öffnung der europäischen Arbeitsmarktes.
Tierschutz: Das aktuelle Tierschutzgesetz würde unter der SPD reformiert werden. Dies würde das Verbot von Qualzucht, betäubungs-loser Amputationen, Wildtieren in Zirkussen und Pelztiers-Haltung und ein Verbandsklagerecht umfassen. Jedoch gäbe es kein Verbot von Schächten und Delfinarien.
Chancen für den Vegetarismus: Eher gering. Es gäbe eine Kennzeichnung über Produktion und Herkunft jedoch nicht über „vegan“, „vegetarisch“ usw.


Freitag, 23. August 2013

„Geh wählen!“ - „Wen?“ – „Die FDP“





Der Juniorpartner in unserer aktuellen Regierung, die freie demokratische Partei, steckt momentan in einer Krise und muss darum bangen, in den Bundestag zu kommen. Doch wieso eigentlich? Was will die FDP?


Allgemeine Ideologie: Die FDP kann man als eine liberale und freiheitliche Partei bezeichnen, sie ist also auch sehr marktwirtschaftlich geprägt. Im politischen Spektrum vertritt die FDP die Mitte.

Wirtschaft: Die auch als „Die Liberalen“ bezeichnete Partei ist der größte Vertreter des Wirtschaftsliberalismus. Sie wollen also eine möglichst flexible Wirtschaft mit möglichst wenig staatlicher Lenkung. Dies beinhaltet auch die Vereinfachung des Steuerrechts, den Abbau von Bürokratie und außerdem die  Privatisierung und Deregulierung. Im Sinne der FDP ist es außerdem, die Staatsverschuldung zu mindern.

Sozialpolitik: Auch hier zeigt sich das Liberale der FDP. Sie möchten statt den bisherigen Sozialleistungen ein „Bürgergeld“ einführen, bei dem die Höhe der Leistungen an das  zuvor erwirtschaftete gebunden ist. Die FDP möchte die Kita-Plätze ausbauen, ist jedoch ganz klar gegen eine Frauenquote.

Bildungspolitik: Die FDP möchte die Vorschulförderung besser ausbauen. Aber die Liberalen sind auch ein klarer Vertreter des dreigliedrigen Schulsystems und damit auch gegen Gesamtschulen. Bei Universitäten möchte die FDP eine nachlaufende Studiengebühr einführen, die der Student erst dann an die Uni zahlt, wenn er sein Studium abgeschlossen hat und berufstätig ist.

Umweltschutz und Energie: Mittelfristig strebt die FDP einen Kernausstieg an, bis dahin wollen sie jedoch einen Mix aus Kernkraft, Kohle, Öl, Gas und den Erneuerbaren. Bei der FDP darf Umweltschutz nicht zu Lasten des Wirtschaftswachstums geschehen. Die Divise lautet: Umweltschutz durch Forschung statt Gesetze.

Integration: Die homosexuellen Partnerschaften toleriert die FDP und fordert eine komplette Gleichstellung mit der Ehe. Bei der Integration von Migranten setzt die FDP Fokus auf die Kinder. Es soll möglichst frühe Sprachtests geben, in denen Probleme erkannt werden und dann Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Auch bei ehemaligen Strafgefangenen setzt sich die FDP für eine bessere Integration ein. Besonders bei jungen Straftätern soll die Resozialisierung Verbessert werden.

Innenpolitik: Der „Überwachungsstaat“ wird in der FDP generell abgelehnt. Dies umfasst auch die Vorratsdatenspeicherung und Ähnliches. Möglichst wenig staatliche Eingriffe auf allen Ebenen sind das, was die FDP möchte. Deswegen sind sie auch für die Einführung direktdemokratischen Mitteln auf Bundesebene. Das Strafgesetz würde unter der FDP nicht verschärft werden, stattdessen würden sie mehr Polizei, Richter usw. einsetzen.

Außenpolitik: Die FDP ist ein Vertreter des „europäischen Verteidigungsplans“. Dabei wollen sie die Bundeswehr zur Garantie der nationalen und internationalen Sicherheit erhalten. Dies gilt auch für die transatlantischen Beziehungen, die Deutschland pflegt.

Europa: Die Selbstbezeichnete „Europapartei“ vertritt ein starkes Europa und einen Türkeibeitritt unter bestimmten Bedingungen. Jedoch stehen sie Allgemein eher für Vertiefung als Erweiterung der EU.

Tierschutz: Da auch die FDP das aktuelle Tierschutzgesetz mitverfasst hat, möchte auch sie dies erhalten. Da dies unwirtschaftlich wäre, sind sie gegen ein Verbot von Qualzucht, Schächten, Wildtieren in Zirkussen, Delfinarien, Pelztierhaltung und Schenkelbrand. Außerdem möchten sie auch kein Verbandklagerecht einführen.

Chancen für den Vegetarismus: Gering. Es gibt keine Forderungen nach Kennzeichnungen der Lebensmittel mit „vegetarisch“, „vegan“ oder ähnlichem.

Montag, 19. August 2013

„Geh wählen!“ - „Wen?“ – „Die CDU“



Die Christlich Demokratische Union Deutschlands ist die zweitgrößte Partei Deutschlands und holt auf Bundesebene seit Jahren die einfache Mehrheit aller Stimmen. Doch was will die Partei mit unserer Kanzlerin Angela Merkel an der Spitze?


Allgemeine Ideologie: Die CDU beschreibt sich selbst als eine christlich-soziale Partei, dessen Forderung teils liberal und meist wertkonservativ sind. Im politischen Spektrum sind sich rechtsmittig einzuordnen.

Wirtschaft: Die soziale Marktwirtschaft wurde vom CDU Politiker Ludwig Erhard sozusagen begründet und auch heute vertritt die CDU die Wirtschaftsordnung. Dabei streben sie die Einheit von Freiheit, Verantwortung, Wettbewerb und Solidarität an. Der Erhalt des „magischen Vierecks“ ist dabei ebenfalls wichtig. Ihrer Ansicht nach funktioniert die Wirtschaft am besten mit einem flexiblen Arbeitsmarkt, trotzdem vertritt die CDU seit Kurze, Branchen- und Regionen bezogene Lohnuntergrenzen.

Sozialpolitik: Nach Ansicht der CDU sollte die Ehe im direkten Sinne nur Mann und Frau offen stehen. Dies umfasst auch das Adoptionsrecht. Die CDU befürwortet in Teilen auch das von der CSU geforderte Betreuungsgeld, wobei es dort innerparteiliche Differenzen gibt. Damit mehr Frauen in Führungsebenen vertreten sind, sieht die Partei eine Flexiquote vor.

Bildungspolitik: Der Grundlegende Inhalt der CDU-Bildungspolitik umfasst den Erhalt des aktuellen Schulsystems sowohl in ihrer Dreigliedrigkeit als auch ohne Gesamtschulen. Bei den Universitäten möchte die CDU die Studiengebühren erhalten bzw. wieder einführen.

Umweltschutz und Energie: Dieser soll nach der CDU mit der Wirtschaft vereinbart werden. Es darf also nicht zu Wachstumseinbußen kommen. In Sachen Energie vertritt die CDU seit Fukushima der Atomausstieg. Bis zur kompletten Versorgung mit erneuerbaren Energien sieht die CDU Kohle und Gas als Übergangslösung vor. Zur Entlastung von CO2 vertritt die CDU das CCS-Verfahren.

Integration: Die CDU toleriert gleichgeschlechtliche Partnerschaften und sieht für sie das aktuelle Modell der eingetragenen Lebenspartnerschaft vor. Behinderte sollen durch den barrierefreien Ausbau von Gebäuden und Straßen besser in die Gesellschaft integriert werden.  Die Integration von Migranten soll vor Allem durch Sprachkurse und eine kontrollierte Einwanderung erreicht werden.

Innenpolitik: Generell plant die CDU eine härtere Bestrafung von Straftaten. Im Bereich Netzpolitik sieht die Partei eine stärkere Überwachung des Internets vor und befürwortet also auch die Vorratsdatenspeicherung.

Außenpolitik: Das gute Verhältnis zur USA liegt lange in der Tradition der CDU. Damit im Zusammenhang steht auch die Solidarität mit Israel. Die Bundeswehr plant die CDU in ihrer jetzigen Form zu erhalten. Ihre Auslandseinsätze sehen sie als wichtigen Teil der Sicherheit, jedoch sollen militärische Mittel nur bei Menschenrechtsverletzungen angewandt werden.

Europa: Die CDU spricht sich für die europäische Integration und den Binnenmarkt aus. Sie sind für die Öffnung des europäischen Arbeitsmarktes, sprechen sich jedoch gegen einen EU-Beitritt der Türkei aus.

Tierschutz: Da die CDU  das aktuelle Tierschutzgesetz verfasst hat, möchte sie dies auch beibehalten. Dies umfasst kein Verbot von Qualzucht, Schächten, Wildtieren in Zirkussen, Delfinarien, Pelztierhaltung und Schenkelbrand. Ein Verbandsklagerecht sieht die CDU ebenfalls nicht vor.

Chancen für den Vegetarismus: Gering. Es gibt keine Forderungen nach Kennzeichnungen der Lebensmittel mit „vegetarisch“, „vegan“ oder ähnlichem.


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Sonntag, 18. August 2013

Wochenrückblick vom 18.08.2013

Achtung: wegen meinem Umzug wird es nächste Woche keinen Wochenrückblick geben. Der nächste folgt frühestens 1. September. Die geplanten "Geh wählen" Artikel (und eventuell kleine andere Artikel) werde ich über das Uni-Wlan veröffentlichen können, aber Internet habe ich frühestens ab dem 29. August. 

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Gemacht: Gearbeitet, aber auch etwas entspannt. Das wahrscheinlich vorerst letzte Mal mit allen meinen Mädels Zeit verbracht, Sushi gegessen und lecker Cocktails geschlürft. Außerdem habe ich wieder ein paar Kisten gepackt und meine Mama und Bruder in den Urlaub entlassen.


Gegessen: Nudeln mit Tomatensoße, leckere Pommes, Sushi (endlich<3), Spinat, Kartoffeln und Rührtofu, Kartoffelbrei und Mischgemüse, Wheaty Rouladen mit Rotkohl und traumhafte Kartoffelauflauf. Außerdem viiiele Muffins, Erdbeeren und Heidelbeeren.
 
Getrunken: Grünen Tee und Wasser. Und mal wieder Waldmeisterbrause.

Sportliches: Rad fahren... Mal sehen wann ich es wieder schaffe zu joggen...:/

Geschaut: Wieder einige Folgen von The Mentalist. Und die obligatorischen Folgen von New Girl und How I met your Mother.

Gelesen: Hauptsächlich Parteiprogramme. ;)

Gelauscht: Viel von Rise Against. 

Geschafft: Gearbeitet, Kisten gepackt, Artikel geschrieben und die Programme durchgearbeitet, und auch endlich meinen Studentenausweis in Empfang genommen.
Eingekauft: Reichlich. Lampen und Glühlampen, Mülleimer für die Wohnung, Malerkrams, einen Stabmixer, Sitzkissen und eine Fußmatte.
 
Gefreut: Schöne Stunden mit meinen Lieben. <3
 
Geärgert: So richtig eigentlich über nichts.

Interessantes: Mir fällt grade nichts ein, aber ich werde etwas nachtragen^^

Nächste Woche...: Massig. Arbeiten, Renovieren, Einkaufen, Umziehen, Ankommen.

Samstag, 17. August 2013

Was ich so alles essen kann...

Als Antwort auf die beliebte Frage: "Veganer? Und was kannst du jetzt noch essen?" folgen die Bilder von einigen Gerichten, die ich in letzter Zeit so verdrückt habe. ;)

"Rosmarin Roulade" von Wheaty, Kartoffelbrei, Rotkohl und selbstgemachte Soße

Vegane Currywurst mit selbstgemachter scharfer Currysoße und Kartoffelspalten

Gemüseburger <3

Frucheis <3333

Der Klassiker: Nudeln mit Tomatensoße

Cornfleakes, Erdbeeren und Eis

"Bratwürstchen", Kartoffelbrei und Sauerkraut

Allerbeste vegane Schoki

Sojamilchshakes

Hefeklöße (alias Hirn =D)

Griesbrei mit Heidelbeeren

Hotdog

Yofu mit Heidelbeeren. Gibts auch schon fertig, aber frisch schmeckt besser

Süßkartoffelspalten mit veganer Remoulade und Resten von Räuchertofu

Tomatensuppe - von meinem Schatz mit einem Herz aus Sojasahne verziert <3

Sushi *___*

Wakame Suppe mit Tofu, Lauch und Algen

Rühertofu, Spinat und Kartoffeln

Donnerstag, 15. August 2013

"Geh wählen!" - "Wen?"


Bei 30 potenziell wählbaren Parteien ist die Auswahl gar nicht so einfach. Was hilft bei der Entscheidung?

1. Informiert euch, welche Parteien überhaupt wählbar sind. Das können je nach Bundesland bis zu 30 Parteien sein. Dieses Jahr zugelassen sind:

Klick auf den Namen führt auf Wahlprogramm bzw. Homepage
4.        DIE LINKE –DIE LINKE

2. Selektiert die aus, die auf keinen Fall für euch in Frage kommen. Das lässt sich meist schon am Namen erledigen. Aber Achtung: Nicht zu voreilig!

3. Schafft euch Orientierung. Dabei hilft der Wahl-O-Mat. Der für die Landtagswahl in Bayern wird am 22. August gestartet und der für die Bundestagswahl am 29. August. Für Hessen wird es leider keinen geben.

4. Informiert euch genauer über die Parteien, bei denen der Wahl-O-Mat eine höhere Übereinstimmung ermittelt hat. Viele Parteien haben Kurzprogramme, die leserfreundlich und leicht verständlich sind. Gleiches solltet ihr tun, wenn ihr auf der Liste eine Partei entdeckt, die euch näher interessiert.

5. Zieht auch einmal andere Quellen zu Rate. Wahlprogramme sind natürlich sehr subjektiv. Deswegen am besten vielseitig informieren. Unter Anderem werde auch ich euch ein paar Parteien vorstellen. Dies tut auch MrWissen2Go auf dieser Playlist. Und die Albert Schweizer Stiftung hat auch eine sehr schöne Übersicht zum Thema Tierschutz.

6. Informiert euch auch über die Direktkandidaten in eurem Wahlkreis. Um ihre Ansichten besser nachvollziehen zu können, könnt ihr auch die Seite Abgeordnetenwatch.de zu Rate ziehen. Denn die Ansichten eines Direktkandidaten sind nicht immer gleich seiner Partei, zumal es ja auch parteilose Direktkandidaten gibt.

Montag, 12. August 2013

„Geh wählen!“ – „Warum nicht ungültig machen?“



Über den Mythos „Ungültig machen“ – und warum es genauso schlecht wie nicht wählen ist.
Bei Debatten zum Thema wählen gehen hört man das oft: „Geh wenigstens deine Stimme ungültig machen, wenn du schon niemanden wählen willst!“ Doch was ist dran, an diesem scheinbar besseren Weg der Wahlenthaltung?

(1) Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel
1.    nicht amtlich hergestellt ist,
2.    keine Kennzeichnung enthält,
3.    für einen anderen Wahlkreis gültig ist,
4.    den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erkennen lässt,
5.    einen Zusatz oder Vorbehalt enthält.
-BWahlG §39

Beim bewussten „Ungültig machen“ ist meist 4. oder 5. der Fall. Es wird durchgestrichen, doppelt angekreuzt, nichts ausgefüllt oder sogar zerrissen. Dabei ist es auch möglich nur eine von beiden Stimmen ungültig zu machen.
Die Wahlhelfer zählen dann zwar diese Ungültigen Stimmen und diese Zahl kommt dann auch in die Statistik – aber mehr auch nicht. Faktisch ist Wert der ungültigen Stimmen gleich Null. Also:
Ungültig machen = Nicht wählen
Und warum nicht zu wählen keine Alternative ist, habt ihr ja im Artikel zuvor gelesen. Dies gilt also auch alles für die ungültigen Stimmen.

Nicht einmal die Parteienfinanzierung könnt ihr durch das „Ungültig machen“ beeinflussen. Jede Partei bekommt zwar pro Wählerstimme 70 bis 85cent sobald sie mehr als 0,5% erreichen. Jedoch darf nach Bundeswahlgesetz (BWAhlG) jährlich nicht mehr als 150,8 Millionen Euro vom Bund in die Parteien fließen. Diese Obergrenze wird stets erreicht und somit würde so oder so gekürzt werden.

Einziges übriges Argument ist der Protest. „Die Parteien sehen so, dass wir unzufrieden sind“, sagen die Ungültigmacher. Ich würde jedoch in Frage stellen, dass die Parteien sich deswegen ändern würden. Wie sollen die Politiker denn zwischen Protest-Ungültigmachern und Dummheits-Ungültigmachern unterscheiden? Richtig, gar nicht. Erst recht nicht, wenn die Politik so böse ist, wie von Ungültigmachern und Nichtwählern behauptet.
Ich denke es gibt für jeden eine Partei, egal wie winzig sie auch seien mag. Und wenn nicht – Gründet doch eure eigene Partei. ;)

Sonntag, 11. August 2013

Wochenrückblick vom 11.08.2013

Gemacht: Wie immer dreimal arbeiten gewesen. Den ganzen Tag durch Halle gelaufen und ganz umsonst An&Verkäufe abgeklappert. Deswegen auch noch im Baumarkt gewesen. Aber auch reichlich gechilled und den Kleiderschrank schon ausgeräumt und die Winterklamotten eingetütet.


Gegessen: Einen leckeren Hot Dog im la:karot. Tomatensuppe mit Baguette und Nudeln mit Tomatensoße. Außerdem noch supergeniale Süßkartoffelecken mit Räuchertofu. Dann noch Sachen die mir nicht einfallen, Eis, Yofu und leckere Beeren.
 
Getrunken: Grüner Tee und Wasser. Außerdem habe ich mir auch mal Waldmeisterbrause und Cola gegönnt.
Sportliches: Das übliche Fahrradfahren. Ich hänge mit dem Joggen schon ganz schön hinterher.
Hier mal ein Fotografenfoto von Abiball.<3

Geschaut: Das übliche How I met your Mother und New Girl.Außerdem die ersten Folgen der 4. Staffel von "The Mentalist".
 
Gelesen: Die Aktuelle "PM Fragen&Antworten". Außerdem einen schönen Artikel im "Freitag" und andere kleine Sachen.

Gelauscht: Dieses Mal sehr viel Rise Against. Und Green Day.

Geschafft: Wieder viele Artikel geschrieben und auch etwas provoziert. ;) Außerdem wieder etwas gepackt und eingekauft.

Eingekauft: Einen schönen Holztisch für die Küche und Wandfarbe. Pistazie für die Küche und Grenadine für die Wohnzimmerwand.
 
Gefreut: Über die freie Zeit mit meinem Schatz und die wunderschöne Wandfarbe.
 
Geärgert: So richtig eigentlich nichts. :)

Interessantes: UMFRAGE RECHTS! =)

Nächste Woche...: Arbeiten, Packen und Einkaufen.

Freitag, 9. August 2013

"Geh wählen!" - "Warum?"



Warum der Gang zu Wahlurne alternativlos ist.
Deine Stimme für Veränderung: Meckern kann jeder, doch dadurch ändert sich nichts! Neben dem durchführen von Demonstrationen und unterschreiben von Petitionen ist dabei auch eure Wahlentscheidung ganz entscheidend. Seit ihr also nicht zufrieden mit dem Status Quo, dann informiert euch über die Parteien und wählt die, bei denen ihr euch besseren erhoffen könnt. Und passiert dies nach der Wahl nicht, habt ihr euch mit der Partizipation wenigstens das Recht zu Meckern geholt. Denn der, der nicht wählen geht, braucht meiner Meinung nach auch nicht zu meckern. Er versucht ja nichts zu ändern.
Deine Stimme für Demokratie: Demokratie lebt von Bürgerbeteiligung. Was ist sie dann noch wert, wenn die Hälfte des Volkes nicht wählen geht? Bedenkt immer, es gibt noch so viele Staaten auf der Welt, in denen die Politik das Volk unterdrückt. Diese Völker träumen von einer Demokratie. Wir sollten uns mindestens wegen ihnen schämen, einfach wegzuwerfen, wofür Generationen vor uns gekämpft haben!
Deine Stimme gegen Extremismus: Wer nicht wählen geht, hilft extremistischen Randgruppen. Besonders die NPD hat schon oft von den Nichtwählern profitiert, es sogar in Landtage geschafft!  Denn ihre Wähler gehen immer wählen. Es sind eher die potenziellen Wähler der „Etablierten“, die sich enthalten. Da ist ja nur logisch, dass sich die Stimmenanteile verschieben. Geht ihr nicht wählen, seit ihr Schuld an einem möglichen Erfolg von extremistischen Parteien, die unsere Demokratie nicht im Geringsten schätzen und teilweise sogar menschenverachtend sind!
Deine Stimme für die Kleinen: Es müssen nicht immer die „Etablierten“ sein, die euch schon so oft enttäuscht haben. Es gibt so viele kleine  Parteien, die es sicherlich auch Wert sind, gewählt zu werden. Ich werde bald die Liste der bei der Bundestagswahl wählbaren Parteien veröffentlichen, dann werdet ihr sehen wie breit das Spektrum ist. Keine Stimme ist verloren. Denn mit der Stimme für die Kleinen fehlt den Großen wieder ein Stückchen mehr und sie sehen, wie unzufrieden ihr seid!
Deine Stimme als Frau: Liebe Frauen, wir mussten noch viel länger auf die Demokratie warten, als die Männer. Denn das Frauenwahlrecht gibt es in Deutschland erst seit dem 12. November 1918. Und es war ein langer Kampf gegen alte Dogmas und Antifeministen. Wollt ihr wirklich einfach so wegschmeißen, wofür Feministinnen vor Jahrzehnten, als Frauen wirklich noch diskriminiert wurden, gekämpft haben und teilweise sogar gestorben sind? Sind dann nicht alle feministischen Äußerungen von euch unglaubhaft? Geht zur Wahl und macht Generationen von Frauen vor euch eine Ehre!
Deine Stimme als Ossi: Ihr, die die wie ich im Osten von Deutschland geboren sind, habt ebenfalls eine besondere Verantwortung. Besonders die, die die DDR noch erlebt haben! Ihr wisst, in diesem diktatorischen Regime war eure Stimme nichts wert. Da wollt ihr einfach die Chance verstreichen lassen und eure Stimme nicht wertvoll machen? Und auch die jüngere Generation wie ich sollte sich da nicht zurückhalten. Denk daran, wie es euren Eltern und Großeltern ging. Für sie solltet ihr euer Recht auf jeden Fall nutzen.
Deine Stimme für:… Warum zur Hölle denn nicht???: Wählen gehen ist nicht schwer. Meist ist das Wahllokal direkt um die Ecke, es ist ein Akt von vielleicht 15 Minuten. Argumente wie „keine Lust“ oder „zu faul“ oder gar „keine Zeit“ sollten da gar keine Chance haben. Schließlich gibt’s immer noch die Möglichkeit zur Briefwahl. Und wenn ihr angekotzt seit von der Politik oder den Politikern, ja dann zeigt es in eurer Wahlentscheidung! Und jetzt keine faulen Ausreden mehr!