Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Samstag, 30. November 2013

Adventsbasar der Freien Waldorfschule Halle (Saale)

Kurz nachdem ich den wunderbaren Bericht der Zombiekatze über den Waldorfbasar in Köln gelesen hatte, habe ich auch bei uns einen Flyer für einen solchen Basar entdeckt. Da ich sehr interessiert an solchen alternativen Konzepten bin und von selbst gemachter Kunst sowieso begeistert, war die Entscheidung schnell getroffen hin zu gehen.
Heute war es dann soweit. Die Waldorfschule befindet sich am Stadtrand in einem alten Ritterhof. Dadurch war die Atmosphäre einfach wunderschön, so etwas kann man sich für seine Kinder nur wünschen. Genauso toll finde ich die ganzen Handwerksstätten und die anderen Räumlichkeiten, wie den "Raum der Stille". Ein paar Bilder und nähere Infos zur Schule findet ihr hier auf der Webside.
Der Basar allgemein war auch sehr hübsch gestaltet. Es gab einige Räume, in denen man schöne selbst gemachte Sachen kaufen konnte, ich habe aber letztendlich nur ein Badesalz für meinen Bruder gekauft. Für die Unterhaltung war beispielsweise durch ein Puppentheaterstück gesorgt. Zudem gab es noch einige Möglichkeiten, selbst handwerklich tätig zu werden, z.B. beim Kerzenziehen, Edelsteine sieben oder Adventskranzbinden. Letztere habe ich auch gemeinsam mit meinem Freund gemacht und ich muss sagen, dass ich begeistert bin von unserem Werk. :)
Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt, sogar für unseres. Denn neben einem Bratwurst- und einem Flammkuchenstand gab es auch eine vegetarische Grillbude, dessen Angebot auch fast nur vegan war. Da wir aber keinen großen Hunger hatten, kosteten nur etwas von der Spekulatius-Creme, die uns so gut schmeckte, dass wir gleich welche mitgenommen haben.
Nun, jetzt lasse ich endlich die Bilder für sich sprechen: 
Die sind da die ganze Zeit rumspaziert =D



Das Resultat seht ihr gleich :)

Krass, was man mit Tafelkreide machen kann...




Hach wie gerne hätte ich jemanden, dem ich so etwas schenken könnte...



Ist er nicht schön geworden? :)

Bei der E-Mail Adresse kann man nachbestellen :)

 

Leckere Tomatensuppe aus frischen Tomaten

Ich weiß die Tomatenzeit ist eigentlich vorbei, aber mein Freund und ich hatten letztens Lust auf Tomatensuppe. Die ist so genial geworden, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. Darum folgt hier das Rezept.

Für 3-4 Portionen braucht ihr:

750 g Tomaten
1,5 Zwiebeln (wir hatten dieses mal rote Zwiebeln genommen, aber es geht auch mit anderen)
1 Knoblauchzehe
250 ml Gemüsebrühe
1/2 Brötchen
Salz, Pfeffer, Basilikum und Oregano zum Würzen
Olivenöl zum Braten

Für die Suppe beginnt ihr mit dem schneiden der Tomaten und der Zwiebeln und ihr hackt die Knoblauchzehe in feine Stückchen. Die Zwiebeln und der Knoblauch werden anschließend mit Olivenöl in einem Topf angebraten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, gebt ihr die Tomaten hinzu und lasst das ganz kurz vor sich hinschmoren. Danach löscht ihr die Tomaten/Zwiebel/Knoblauchmischung mit der Gemüsebrühe ab. Gebt das halbe Brötchen hinzu, damit die Suppe am Ende schön sämig wird. Das ganz lasst ihr dann 25-30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Zwischendurch muss die Suppe immer mal umgerührt werden. Zum Schluss müsst ihr die Tomatensuppe noch würzen und dann mit einem Stabmixer pürieren.

Jetzt könnt ihr die Suppe noch mit etwas Sahne anrichten und sie euch (beispielsweise mit einem Stück Baguette) schmecken lassen.

Freitag, 29. November 2013

Gastbeitrag von Marc: Ein Innengehege für Kleintiere Teil 2

Heute folgt der zweite Teil der Reihe "Ein Innengehege für Kleintiere". Im ersten Teil habe ich euch erklärt was ein ASQ ist, was meine Aufgaben sind, die ich zu bewältigen habe und welche ersten Schritte ich bereits hinter mich gebracht habe. Hier erfahrt ihr jetzt wie es weiter ging mit dem Bau des Innengeheges.

Diese Woche haben wir mit der Innengestaltung der Gehege begonnen. Doch bevor es losging, sollte der Raum, in dem die Gehege stehen, noch etwas mehr Licht bekommen. Vor den Fenstern hangen nämlich noch alte kaputte Rollläden, die verhinderten, dass genügend Licht in den Raum kam. Den Tieren, die später in den Gehegen leben sollten, war das eigentlich egal. Aber es ging auch darum, dass Interessenten die Tiere anschauen können. Deshalb musste zumindest einer der zwei Rollläden entfernt werden.

Als nächstes haben wir uns zwei alte Regale besorgt, die zu Häusern für die Tiere werden sollten. Dazu sägten wir in eine Seite der Regale Löcher für Eingänge hinein. Leider hatten wir dazu nur kleine Handsägen und keine elektronischen Werkzeuge, so dass unsere Muskelkraft gefragt war. Dem entsprechend sind unsere Eingänge auch ein kleinen wenig schief geraten. Aber das stört die Tiere bestimmt nicht. Damit sich die Kaninchen oder Meerschweinchen auch nicht verletzen können, wurden die Eingänge abgeschliffen. Wenn man nun die Regale mit der Vorderseite nach unten auf den Boden legt, ist das gröbste auch schon geschafft.
Das gute an diesen Häuschen ist, dass die leichte Rückwand der Regale einfach herunter zu nehmen ist und man so sehr gut an die Kleintiere heran kommt, wenn sie sich mal verstecken. Und natürlich geht das Saubermachen damit auch gleich viel besser.

Eines der Häuser soll aber nicht einfach auf dem Boden stehen, sondern es soll durch Stützen, die darunter angebaut werden, angehoben werden. Damit sollen die Kleintiere noch einen Unterstand bekommen, unter dem sie sich verkrümeln können. Das Haus soll dann über eine Rampe erreicht werden. Das konnte ich diese Woche allerdings nicht mehr fertig stellen, weil ich aufgrund eines Seminars dann schon etwas eher wieder in die Stadt zurück musste. Mein ASQ-Partner ist noch etwas länger geblieben und hat noch weiter am Haus gebaut. Ich bin schon gespannt wie weit er noch gekommen ist. Das wird sich sicherlich nächste Woche zeigen, wenn es hier den dritten Bericht zum Bau des Innengeheges gibt.



Donnerstag, 28. November 2013

Ein eiskaltes Paket...

...kam vor 2 Stunden bei mir an. Was drin war? Dazu gleich.
Erst mal kurz dir Vorgeschichte. Vor einiger Zeit bekam ich wieder einen Newsletter vom VEBU. Dort suchten sie Produkttester für das neue vegane Produkt von Frosta, den Wok Mango Curry. Eigentlich bin ich ja kein Fan von Fertigprodukten aber die Bezeichnung des Gerichtes hat mich irgendwie neugierig gemacht. Also habe ich mich einfach mal dafür angemeldet, ohne wirklich damit zu rechnen genommen zu werden. Deswegen habe ich das auch relativ schnell vergessen. Doch am Dienstag flatterte eine Mail in mein Postfach, die mich darüber informierte, dass ich genommen worden bin. Yay! Ich habe das Paket direkt bestellt und heute war es schon da. Also die Lieferzeiten sind schon mal top. Ich will es jetzt auch gar nicht mehr so spannend machen, sondern einfach mal mit euch zusammen das Paket öffnen...



 Wie mir auch schon in der Mail mitgeteilt wurde, habe ich noch 3 andere vegane Frosta Gerichte zum testen bekommen. Neben dem Wok Mango-Curry in dreifacher Ausführung langen noch je einmal Couscous Oriental, die Gemüsepfanne Provence und die Gemüsepfanne Andalusia in der Kühlbox. Wie ihr seht habe ich außerdem auch noch so ein Umrührteil aus Holz und eine coole neue Postkarte für meine Kräuterwand dazu bekommen. Dieses Paket könnt ihr übrigens auch hier bestellen, netterweise habe ich das alles ja gratis bekommen.
Davon werde ich mich bei meinem Urteil aber natürlich nicht blenden lassen. In nächster Zeit werde ich mit meinem Freund die Fertiggerichte (und das Umrührteil ;)) testen und euch dann davon berichten.

Dienstag, 26. November 2013

Das perfekte vegane Rührei

Hier kommt wieder ein Rezept, dass ich schon länger in Petto habe. Mein Freund und ich haben schon etwas länger herum probiert, was den perfekten Rührtofu angeht und ich denke jetzt sind wir soweit, dass ich euch das Ergebnis zeigen kann.

 Für 2 Portionen:
-200g Naturtofu
-ca. 100g Seidentofu
-ca. 1/3 Block Räuchertofu
-eine halbe Zwiebel 
-etwas Sojasoße
-Kurkuma für die Farbe
-Salz und Pfeffer zum Abschmecken

In 8 Schritten zum Erfolg:
1. Räuchertofu und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und den Naturtofu mit einer Gabel zerdrücken.
2. Pfanne mit etwas (Oliven-)Öl vorheizen, bis sie richtig schön heiß ist.
3. Erst den Räuchertofu anbraten und dann auch die Zwiebeln dazu geben.
4. Wenn die Zwiebeln glasig sind, das Ganze mit etwas Sojasoße ablöschen.
5. Den Naturtofu in die Pfanne geben, etwas anbraten und mit etwas Salz und Pfeffer würzen und Kurkuma dazu geben, bis die Farbe passt.
6. Nun trennt ihr mit einem Löffen den Seidentofu aus der Verpackung, mit der Menge braucht ihr da nicht so genau zu sein. 
7. Den Seidentofu grob unter den Rest rühren und abschmecken.
8. Pur oder zu Spinat und Kartoffel servieren.

Montag, 25. November 2013

Gastbeitrag von Marc: Wie man die Welt ein kleines bisschen besser machen kann; heute: CO2

Als ich letztens Martin Sonneborns kleine Trilogie "Martin Sonneborn rettet die Welt" gesehen habe, wurde ich von ihm zu diesem Beitrag inspiriert. Es ist jetzt bestimmt schon ein Monat her, dass ich das gesehen habe, also wird es langsam mal Zeit damit anzufangen. Ich hatte überlegt daraus eine Reihe zu machen, die dann vielleicht "Sieben Dinge, die die Welt ein kleines bisschen verbessern" heißen könnte, allerdings ist mir bis jetzt nicht so viel mehr dazu eingefallen. Was aus der Reihe schlussendlich wird, zeigt sich wohl erst mit der Zeit. Doch das soll mich nicht daran hindern hier und jetzt zu beginnen.

Wie die Überschrift schon verkündet geht es in diesem Artikel um das Thema CO2. Ihr wisst ja, dieses Gas, das zusammen mit ein paar anderen für den Klimawandel verantwortlich ist. In diesem Text geht es mir darum euch zu zeigen, wie man seinen persönlichen CO2 Verbrauch/Ausstoß ungefähr bestimmen kann und wie man diesen kompensiert. Es geht mir weniger darum euch zu sagen wie ihr euren CO2 Verbrauch senken könnt, das wird vielleicht nur am Rande erwähnt. Ich denke wie das geht hat man sicherlich schon oft genug gehört. (regional einkaufen, weniger/keine tierischen Produkte konsumieren, ordentlich Lüften...) Sondern es geht darum wie man das bereits verbrauchte CO2 ausgleichen kann.

Beginnen wir damit wie man seinen persönlichen Kohlenstoffdioxidverbrauch berechnen kann.
Dazu gibt es verschiedenste Seiten im Internet, die einem so etwas ausrechnen. Ich habe das gestern mal für den Haushalt von Jenny und mir gemacht. Dazu habe ich den Rechner des Bundesumweltamts (UBA) benutzt. Dort gibt man verschiedenste Daten in acht Kategorien (z.B. Heizung, Strom, Ernährung usw.) an, aus denen dann der CO2 Ausstoß berechnet wird. Das ganze wird am Ende noch einmal schön aufgeschlüsselt dargestellt, so dass man gut erkennen kann wie viel CO2 man in welcher Kategorie ausstößt.

Unser Ergebnis (also für unseren 2-Personen-Haushalt) sieht demnach wie folgt aus:



Wie ihr seht stehen wir garnicht so schlecht da. Wir stoßen nur etwa die Hälfte von dem aus, was der deutsche Durchschnitt an CO2-Emissionen ausstößt. Unsere Emissionen liegen sogar etwas unter dem weltweiten Pro-Kopf-Aufkommen von 6,8 Tonnen. Allerdings ist auch das immernoch zu viel. Laut dem UBA liegt die verträgliche Ausstoß-Quote bei 2,5 Tonnen pro Person, also 5 Tonnen für unseren Haushalt. Wir müssten das von uns verursachte CO2 also eigentlich noch einmal um die Hälfte senken, damit wir im verträglichen Bereich wären. Dabei muss man aber auch immer bedenken, dass wir etwa 20% unserer Emissionen garnicht groß beeinflussen können, weil diese öffentlich sind. Öffentliche Emissionen sind die, die durch Schulen, Verwaltungen, Abfallentsorgungen und so weiter entstehen. Jeder von uns hat einen Anteil daran und darum werden diese Ausstöße auf uns alle gleichmäßig verteilt.

Jetzt wissen wir also wie wir unseren Ausstoß berechnen lassen können und bekommen damit ein bestimmtes Ergebnis. In unserem Fall sind es 10,35 t/Jahr, wie man oben sehen konnte. Jetzt geht es darum wie man diese ausgleichen kann.

Dazu gibt es auch wieder hunderte Seiten, die eine Kompensation der CO2-Ausstöße anbieten. Viele Arbeiten damit, dass sie mit dem Geld, dass man für seine Emissionen bezahlt, Projekte fördern bei denen CO2 eingespart wird. Oder es werden damit Bäume gepflanzt, die dann wieder CO2 speichern und es somit aus der Atmosphäre herausnehmen und die Konzentration des Gases in der Luft verringern. Damit wird dann wiederum der Treibhauseffekt verringert. Solche Aktionen wie das Bäume pflanzen kann man natürlich auch selbst machen und damit seine Emissionen selbst kompensieren. Ich verlinke >hier< und >hier< mal zwei Beispielwebseiten, die ich jetzt auch nur mal schnell bei google gefunden habe, damit ihr schauen könnt wie sowas aussieht. Ich will damit keine Werbung machen, ihr könnt also auch einfach selbst eine Seite suchen.

Eine zweite Möglichkeit ist die Beteiligung am Emissionshandel der EU. Was das genau ist, könnt ihr ja >hier< nachlesen, wenn ihr möchtet. Ich weiß, dass manche diesem Verfahren etwas kritisch gegenüber stehen, aber ich finde die Idee eigentlich nicht schlecht. Das Problem ist nur manchmal die Umsetzung. So wurden in der letzten Handelperiode zu viele Zertifikate ausgegeben, wodurch der Preis dieser sank und es für die Unternehmen recht günstig war CO2 auszustoßen. Damit fehlte natürlich der Anreiz zu sparen.

Aber es gibt da eine Möglichkeit das ganze System des Emissionshandels für sich zu nutzen. Martin Sonneborn spricht genau diese in seiner Trilogie an. Da die Emissionsrecht an der Börse gehandelt werden, kann theoretische jeder am Handel teilnehmen und sich selbst Emissionsrechte kaufen. Das ist praktisch allerdings nicht so leicht umzusetzen wie es klingt, da man verschiedenste Gebühren bezahlen muss um wirklich mithandeln zu können. Aus diesem Grund gibt es auch dafür Internetseiten an die man sich wenden kann, damit diese für dich die Rechte kaufen. Bei Sonneborn war es eine norwegische, aber ich habe auch eine deutsch/englische Seite gefunden. (>hier<)

Das Kaufen der Emissionsrecht hat vorallem einen Vorteil: Man ärgert damit auch ein wenig die Industrie, weil die höhere Nachfrage die Preise in die Höhe treibt. Außerdem kann man die erworbenen Rechte auch einfach wegschmeisen/verbrennen/was auch immer ihr damit tun wollt oder sie werden dann von der Webseite, die sie für euch erworben hat selbst gelöscht, so ist es zum Beispiel bei der oben verlinkten Webseite.
Indem die Rechte gelöscht werden, können sie nicht mehr auf dem Markt gehandelt werden. Damit sinkt die Obergrenze des in der EU emitierten CO2s und das hilft dem Klima.

Allerdings solltet ihr eines bedenken, wenn ihr euren CO2-Verbrauch ausgleichen wollt: Es ist nur ein Ausgleich! Damit wird kein CO2 vermieden, da ihr es ja schon ausgestoßen habt. Auf diesen Umstand wurde ich auch auf mehreren Webseiten hingewiesen, bei denen ich mich über das Thema informiert habe. Es wird immer gesagt, dass die Kompensation nur die zweitbeste Möglichkeit ist der Umwelt gegen das CO2 zu helfen. Das beste was man tun kann ist immer noch die größtmögliche Vermeidung dieses Klimagases.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Blogartikel einen Tipp geben, wie man die Welt ein kleines bisschen besser machen kann. Und mal schauen ob mir doch noch mehr einfällt und hieraus eine kleine Reihe entstehen kann.

Sonntag, 24. November 2013

Wochenrückblick vom 24.11.2013

Gemacht: In der Uni gewesen und Unizeug gemacht. Mittwoch war das Treffen der Initiative wildtierfreier Zirkus Halle und außerdem habe ich Kontakt zu den Grundschulen für mein ASQ aufgenommen, was sich schwieriger anstellte, als ich dachte. Dann hatte ich natürlich noch einen wunderbaren Geburtstag (>Klick<) und bin ein Jahr älter geworden. Gestern hat mich dann noch meine Familie besucht, von der ich noch mehr schöne Geschenke bekommen habe und mit denen ich noch lecker Sushi essen gewesen bin. <3
Ein schöner Weihnachtsstern von meiner Mama
Gegessen: Linsen-Curry-Suppe, Nudelauflauf, Süßkartoffelecken mit Veggie-Chivapchichi, Vischstäbchen mit Rotkohl und Kartoffelbrei, "Eierkuchen", Sushi, Haferschleim und Uuuunmengen Kuchen.
 
Getrunken: Verschiedene Tees, Selter und Hafermilch, die ich ganz neu für mich entdeckt habe.:)

Sportliches: Yoga gemacht, dabei habe ich heute auch gleich die DVD von dem Geburtstagsgeschenk meiner Mama ausprobiert und habe bis jetzt einen relativ guten Eindruck.
Geschaut: Natürlich "Catching Fire", ein genialer Film, den ich jedem nur empfehlen kann. Außerdem den auch sehr guten Film "Silver Linings". Und die Heute Show.

Gelesen: Ein paar Blogartikel, die ersten Kapitel aus "Die Fleischmafia" und nette Geburtstagskarten.

Gelauscht: Viel Rise Against und Billy Talent und einem Geburtstagslied.:)
Ich weiß, warum ich so selten Bilder von mir mache...:D
Geschafft: Yoga, relativ viel Uni und außerdem habe ich wieder ein Lebensjahr geschafft. 

Eingekauft: Hauptsächlich Lebensmittel im Bioladen, wo es auch diese wunderbaren, frühlingshaften Blumen geschenkt gab. Geburtstagsgeschenke für meine Oma und ein Pullover von der Uni, der super kuschelig ist und auch wirklich gut aussieht.


Gefreut: Über Tolle Geburtstagsgeschenke, Besuch von der Familie und nette Anrufe. Und über die schöne Zeit mit meinem Freund.<3

Geärgert: Über Komische Menschen....

Interessantes: Wie einen das Desinteresse von angeblichen Familienmitgliedern am Arsch vorbei gehen kann.
Nächste Woche...:Wohl wieder viel Unikrams...

Veganer Kaffeeklatsch vom 17.11.2013

Ich bin mit meinem Bericht mal wieder eine Woche im Verzug, aber spät ist wohl besser als nie. ;)
Dieser Kaffeeklatsch war der letzte in diesem Jahr, am 1. Dezember findet jedoch noch ein veganer Kaffee-Brunch statt, eine Verschmelzung von Kaffeeklatsch und Brunch. Ich bin schon sehr gespannt, besonders weil mein letzter Brunch in Halle ewig her ist.

Nun aber wieder zum Kaffeeklatsch. Irgendwie helfen mir dieses Mal wirklich nur noch die Bilder, um herauszufinden was es alles gab. Keine Gewähr auf Vollständigkeit also, aber ich versuche es mal zusammen zu bekommen: einen Heidelbeer-Rohkost-Kuchen, Möhrenkuchen, Apfelstrudel mit Vanillesoße, Tiramisu, Mandarinen-Kokos-Schnitte, Cranberrykuchen, Baguette mit "Eier"salat, Donuts, Nussecken, Schoko-Kirsch-Brownies, Mohnen-Streusel-Kuchen, Blätterteigschnecken mit Birnen und natürlich unsere Dinkel-Hafer-Kekse.
Unsere Kekse, zu denen ich hier bereits ein Rezept gepostet habe, sind auch sehr gut weggegangen, als wir gegangen sind, waren fast alle verputzt.
Ich habe natürlich auch wieder einiges probiert, auch wenn mal wieder längst nicht alles, was lecker aussah. Auf meinem Teller lagen ein Donut, eine Mandarinen-Kokos-Schnitte, ein Stück Apfelstrudel und einer unserer Kekse. Alles war wirklich super lecker, wobei ich sagen muss, dass ich dem Apfelstrudel einfach total verfallen bin. <3 Außerdem habe ich mir später auch noch etwas "Eier"salat geholt, welcher so realistisch geschmeckt hat, dass ich schon etwas skeptisch war. ;)
Als kleinen Programmpunkt kam auch noch eine Yogalehrerin, die einen kleinen Vortrag zum Thema Veganismus&Yoga gehalten hat. So sehr mich dieser Vortrag interessiert hat, so enttäuscht war ich auch am Ende. Die Frau war zwar sehr nett und absolut entspannt, aber ich muss sagen, dass mir das Thema Veganismus etwas zu kurz gekommen ist. Außerdem war der ganze Vortrag sehr esoterisch "angehaucht", womit ich leider gar nichts anfangen kann. Trotzdem war es in Teilen auch wirklich interessant. Ich denke man hätte mehr daraus machen können.
Alles in Allem war der Kaffeeklatsch wieder sehr schön. Jetzt kommen noch ein paar Bilder, dessen Qualität wegen Lichtmangels nicht so toll sind...





Freitag, 22. November 2013

Ich will ja nicht angeben...

...aber ich hatte einen einfach wunderbaren Geburtstag! Denn ich bin gestern ganze 19 Jahre alte geworden, Juhu. =)
Besonders mein Freund hat dafür gesorgt, dass ich einen wirklich wunderbaren Tag hatte. Aber seht selbst:

 Gleich morgens gab es das erste Geschenk von meinem Schatz. Es beinhaltete die Kinokarten für Catching Fire und den 1. Teil des Gedichtes...
Danach ging es in die Uni, wo ich von netten Komilliotonen Kekse und ein Schweineohr bekommen habe. :)
 Das 2. Geschenk war das Buch Garou, der 2. Teil des superniedlichen Buches Glennkill, dass ich auf jeden Fall schon mal empfehlen kann. Deswegen bin ich auch super gespannt, wie es weiter geht.
 Nachmittags gab es dann einen Kuchen in Form eines Kaktuses und natürlich auch wieder ein Gedicht. Außerdem auch viele nette Anrufe. :)
 Abends ging es dann ins Kino zu "Catching Fire". Ein sehr guter Film muss ich sagen. Ich liebe ja die Bücher und der Film kam sehr gut an die Buchhandlung heran. Also unbedingt anschauen!

 Am Abend gab es dann die letzten beiden Geschenke... Hach ich kanns kaum ausdrücken, so sehr hat mir das alles gefallen <3

Mittwoch, 20. November 2013

Yaaay, veganes Essen!

Ich habe letztens gesehen, wie viele Essens-Bilder sich bei mir wieder angesammelt haben und dachte, es ist mal wieder Zeit für einen Food-Porn! Ihr dürft nun ausgewählte Speisen begutachten, die ich im Oktober und Novemer verspeist habe.
Ein Fladen mit Spinat, Pilzen und Peperonie aus dem Kornliebchen

Haferschleim mit den letzten deutschen Erdbeeren in diesem Jahr

Vegi-Schnitzel mit Kartoffel, Blumenkohl und Unmengen Holländischer Soße

Selbstgemachte Asia-Nudeln mit Gemüse und Tofu.

Kroketten aus dem la:karot

Nudelauflauf <3

Flammkuchen

Irgendein indisches Gericht aus dem la karot

Yofu mit Granatapfel

"Steak" mit grünen Bohnen und Kartoffeln

Sahne-Geschnetzeltes auf Reis

Spinat, Kartoffeln und Rührtofu (Rezept folgt)

Eine Apfel-Zimt-Tulpe im Kornliebchen

Hefeklöße mit Vanillesoße

Ofenkartoffel mit Kräuter"quark"

Kartoffelauflauf

Spinatpizza

Apfeltasche und Schokomuffin aus dem Kornliebchen

Kartoffelsalat und Vürstchen

Ein indisches Gericht aus dem la karot