Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Freitag, 28. Februar 2014

Zwischen Noch-nicht-ganz-Frühling und nicht-mehr-wirklich-Winter

Anfang der Woche habe ich ja eine liebe Freundin in Bochum besucht und dort war das Wetter so grandios, dass wir es für einen langen Spaziergang genutzt haben. Dabei sind natürlich auch einige schöne Bilder entstanden, die ich euch zeigen möchte.































 

Donnerstag, 27. Februar 2014

Ihr seid einfach mega!

300 veröffentlichte Blogartikel
617 Tage Blogexistenz (Das sind ein Jahr, acht Monate und eine Woche!)
72.746 Aufrufe insgesamt
150-200 Aufrufe im Moment am Tag
19 Follower auf Blogger
23 Likes auf Facebook 

Der Wahnsinn! Einfach der Wahnsinn! 
Als ich im Juni 2012 vegan wurde und diesen Blog startete rechnete ich nicht damit, dass ihn überhaupt jemand ließt. Meine Zielgruppe bestand hauptsächlich aus mir selbst. 
Und dann das. Wow. Ich weiß, es gibt in der Bloggerwelt wesendlich größere, bekanntere und bessere Blogs. Dagegen ist meiner winzig. Aber ich freue mich trotzdem sehr, dass es doch ein paar Menschen gibt, die meinen Blog gerne lesen und verfolgen. 

Danke, liebe Follower. Danke, liebe Kommentarschreiber, egal ob positiv oder negativ. Danke, an alle die, die mich so fleißig auf neue Ideen bringen. Danke, danke, danke.

All die Rückmeldungen haben mir dabei geholfen dran zu bleiben. Bloggen ist mittlerweile ein Hobby von mir, dem ich sehr gerne und mit viel Spaß nach gehe. Ich habe viele neue Ideen und ein paar Projekte, die ich gerne in Zukunft verwirklichen möchte.
Dabei interessiert es mich natürlich auch, was ihr gerne lesen möchtet! Deswegen habe ich eine kleine Umfrage erstellt die ihr hier und in der Seitenleiste findet. Nehmt euch doch kurz die Zeit, es geht auch ganz schnell, versprochen. ;)

Ich freue mich schon sehr auf die nächsten 300 Artikel mit euch, auf eine schöne Zeit! =)
 

Montag, 24. Februar 2014

Gastbeitrag von Marc: Wie man die Welt ein kleines bisschen besser machen kann; heute: ökologischer Fußabdruck

Nachdem ich in meiner Reihe bereits über CO2 und Moderne Sklaverei geschrieben habe, soll es heute um den ökologischen Fußabdruck gehen.

Was ist der ökologische Fußabdruck?

Der ökologische Fußabdruck ist eine Erfindung der beiden Wissenschaftler Mathis Wackernagel und William Rees. Er ist ein Maß mit dem man bestimmen kann wie viele Ressourcen wir verbrauchen. Die beiden Forscher wollten damit herausfinden, ob unsere Erde genügend Ressourcen zur Verfügung bereitstellt, um alle Bedürfnisse der Menschen befriedigen zu können. Die Maßeinheit des Ökologischen Fußabdrucks sind Hektar (Ein Hektar sind gleich 100 x 100 Meter).

Wenn wir unseren eigenen ökologischen Fußabdruck messen, dann messen wir damit wie viel Platz der Erde wir benötigen, um leben zu können. Nun wissen wir ja alle, dass der Platz auf unserer Erde begrenzt ist. Folglich hat jeder Mensch nur eine gewisse Fläche die er zur Verfügung hat um zu leben.
Unser Planet hat eine Oberfläche, die in etwa 51 Milliarden Hektar groß ist. Das klingt zwar sehr viel, aber leider sind 71 Prozent davon schonmal Wasser. Die restlichen knapp 15 Milliarden Hektar sind auch nicht vollständig für den Menschen nutzbar. Grund dafür sind unfruchtbaren Land, Eiswüsten, wie in der Antarktis, oder Sandwüsten, wie die Sahara. Für den Menschen bleiben dann etwa 8,3 Milliarden Hektar übrig. Das ist schon um einiges weniger. Wenn man das dann noch durch die etwa 7 Milliarden Menschen teilt, die auf der Erde leben, dann stehen jedem Menschen 1,78 Hektar zu.

Wenn man nun wortwörtlich auf zu großem Fuße lebt und damit mehr als 1,78 ha für sich benötigt, dann bedeutet das faktisch, dass man einem anderen Menschen auf dieser Erde Platz zum Leben weg nimmt.

Wie berechnet man seinen eigenen ökologischen Fußabdruck?

Wie die letzten Male, stelle ich euch auch dieses Mal wieder eine Webseite vor, mit der man seinen eigenen Ökologischen Fußabdruck berechnen lassen kann.

Dieses Mal handelt es sich um eine Seite der BUND-Jugend, die ich euch >>hier<< verlinke.
Dort findet ihr auch noch einmal mehr Informationen darüber, was es mit dem ökologischen Fußabdruck auf sich hat.

Wenn man auf der Seite dann auf "Berechne deinen Fussabdruck" klickt, dann gelangt ihr zum Rechner und es dauert auch nur noch einen Klick, bis es los geht.
Im Rechner müsst ihr wieder verschiedenste Angaben zu euch und eurem Konsumverhalten und andere Dinge eures Lebens machen. Zwischen den Kapiteln gibt es dann immer ein paar witzige Animationen, die gleichzeitig euch vorher gemachten Angaben mit verdeutlichen.

Hier habe ich mal ein kleines Beispiel mit einem Easter Egg für euch:

Und findet ihr das Easter Egg? ;-)

Wenn ihr alles ausgefüllt habt, dann erhaltet ihr euer Ergebnis. Meines sieht so aus:


Wie ihr sehen könnt habe ich einen ökologischen Fußabdruck von 2,54 Hektar. Damit brauche ich 0,76 Hektar mehr als mir eigentlich zusteht. Wie man im Bild allerdings auch sieht, gibt es auch noch einen kollektiven Fußabdruck. Das in der Fußabdruck, den man einfach schon hat, weil man in einer Gesellschaft lebt, die eine gewisse gemeinsame Infrastruktur aufweist, die jeder von uns benutzt. Dazu gehören Straßen, Schulen oder Krankenhäuser. Gegen diesen Fußabdruck kann man alleine ziemlich wenig machen.
Das Erschreckende für mich war, dass man sich in Deutschland so viel anstrengen kann wie man möcht, aber man wird immer einen größeren Fußabdruck haben als einem eigentlich zusteht. Und dabei stehe ich mit meinem Fußabdruck noch vergleichsweise gut da.


Im Vergleich zum deutschen Durchschnitt benötige ich nur etwa knapp die Hälfte der Fläche zum Leben.

Wie kann ich meinen ökologischen Fußabdruck verkleinern?

Wie man anhand meines Ergebnisses sehen kann, macht meine Art der Ernährung schon einen großen Unterschied. Während ich nur 0,0756 Hektar für meine Nahrung benötige, verbraucht der Deutsche im Durchschnitt 1,78 Hektar. Und ihr werdet es vielleicht gemerkt haben: 1,78 ha ist genau die Fläche die einem eigentlich nur zur Verfügung steht. Und die verbrauchen wir Deutschen schon allein für unsere Nahrung.
Man sieht also, dass eine vegetarische oder vegane Ernährung schon ganz schön viel ausmachen kann. Aber auch Regionalität und Saisonalität der Waren machen einen Unterschied für den Fußabdruck.

Mich persönlich am meisten überrascht hat mich mein Konsum. Ich konsumiere etwa 43 Prozent mehr als der deutsche Durchschnitt. In absoluten Zahlen sind das 0,4 ha. Ich denke mein Hauptproblem in dieser Kategorie ist, dass ich meine Sachen meist neu kaufe. Gebraucht Sachen bessern die Bilanz sicherlich um einiges auf. Allerdings wurde im Test gar nicht explizit danach gefragt. (Soweit ich mich erinnere.)

Der BUND hat auf der letzten Seite des Rechners auch nochmal 4 kleine Tipps (und eine Werbung für sich selbst!;-)) aufgelistet, wie man den ökologischen Fußabdruck verkleinern kann. Ansonsten denke ich, dass man anhand dessen, was man im Test gefragt wurde und was man angekreuzt hat, schon selbst sehen kann, wo Verbesserungsbedarf bei einem selbst besteht.

Also achtet darauf wie ihr von A nach B kommt, was ihr esst, wie viel und was ihr kauft und wie warm es in eurer Wohnung ist! ;-)

Sonntag, 23. Februar 2014

Westwärts - Wochenrückblick vom 23.02.2014


Es ist 10.42 Uhr und ich sitze im ICE, der grade mit genau 153 km/h von Hannover nach Köln/Bonn Flughafen rauscht. Mein Ziel ist Bochum, dort werde ich eine liebe Freundin besuchen und das erste mal im Leben eine Ruhrpott-Stadt sehen. Deswegen also westwärts. Ein Wort, dass auf gewisse Art und Weise für Fortschritt steht. Nunja, den gabs diese Woche auch...

Gemacht: Wie ich euch hier bereits berichtet habe, fand am Dienstag die Filmvorführung und Diskussionsrunde der Initiative wildtierfreier Zirkus statt. Diese war wirklich sehr produktiv und letztendlich konnte ein weiteres Projekt abgehakt werden. Donnerstag habe ich einen schönen Nachmittag mit einem lieben Freund, Chai-Sojalatte und ein paar organisatorischen Dingen für unser Sommerfest verbracht. Die Organisation wurde gestern Abend mit einem zweieinhalb stündigen Treffen mit dem Orga-Team weiter geführt,  mit dem Resultat,  dass noch ganz viel zutun ist. Zwischendurch habe ich viele schöne Stunden mit meinem Schatz verbracht und meine freie Zeit genossen. Und meiner hoffentlich bald Camera hinterher geschmachtet...

Gegessen: Elchnudeln mit Tomatensoße, "Eier"kuchen mit Apfel-Mango-Mark, einen Abschiedswok in der Bald-nur-noch-Sushi-Bar, Gemüsesuppe, la:karot Currywurst und Tofunuggets mit Erbsen und Kartoffeln. Außerdem ganz viel frisch und Trockenobst und grade während der Zugfahrt Haferkekse.


Getrunken: Grade Fencheltee, sonst andere Tees, Hafermilch und Selter

Sportliches: Yoga <3

Geschaut: Durch die Filmvorführung "Stop Circus Suffering" von ADI. Am Mittwoch haben wir "Captain Philips" in Orginalton gesehen,  ein sehr guter Film in dem Tom Hanks wieder tolle Arbeit geleistet hat. Deswegen haben wir uns auch endlich mal wieder "Forrest Gump" geschaut.

Gelesen: Ich habe "Die Fleischmafia" beendet und vielleicht kommt auch noch ein Review.

Gelauscht: Im Moment Rise Against, sonst viel OneRepublic oder Alex Goot.

Geschafft: Filmvorführung. Außerdem weitere Sommerfestplanung.

Eingekauft: Ich hab mich diese Woche echt zurück gehalten, der Camera zuliebe. =)

Gefreut: Das wundervolle Wetter, dass teilweise war. Die Zeit mit netten Menschen und darüber meine liebe Verena wieder zu sehen. <3

Zugfahren und deppert gucken - kann ich ;)

Geärgert: Och eigentlich über nichts so richtig^^

Interessantes: Dieses Video.

Nächste Woche...: Ganz viel, Bochum,  Freunde treffen, Besuch von der Schwester von meinem Freund und Ende der Woche gehts nach Sachsen.

Freitag, 21. Februar 2014

IKEA Haul - oder wie ich erfolglos versuchte mich zu mäßigen

Es hat mich schon wieder gepackt - das Konsummonster. Ich konnte mich nicht wehren. Ich bin eine Frau. Ich war im IKEA. Ich konnte nicht anders. 
Dabei habe ich wirklich versucht mich zurück zu halten. Und es hat ja auch ein bisschen geklappt, ich habe nur gekauft was ich wirklich brauchte. Seht doch:


Pflanzen - sie machen das zu Hause gemütlicher, spenden frische Luft und sehen schick aus. Das mit dem Grünen Daumen bekomme ich ja langsam auch gut hin, sodass sie mir hoffentlich nicht so schnell wegsterben.
Küchenreibe - Wir hatten nur ein altes Billigmodell aus dem McGeiz, das uns schon weggerostet ist. Wir haben eine gebraucht.
Schalen - Suppe isst sich viel besser aus ihnen. Sie haben ein schickes Blättermuster. Muss ich noch mehr sagen?
Glasgefäß mit Metalldeckel - Für den Zucker, den hatten wir bisher nur in den Tüten gelagert. So ist es viel besser und sieht auch ganz ansehnlich aus.
Holzkisten - Für mehr Ordnung im Bad. Die flachen Deckel sind für Zopfgummis und Spangen, die tiefen Kisten für Gesichts-/Handcremes, Deos usw.
Feines Sieb - haben wir schon länger gebraucht. Zum Beispiel zum Abtropfen von Yofu.
Nudelrausholteil - Wisst ihr wie nervig es ist ohne? Ich habe schon ewig eins gesucht, dass nicht aus Plastik ist. Und endlich hab ich es.
Seifenschalen - Eine für normale Seife am Waschbecken und eine für die Shampoo-Bars in der Dusche. Feste Seife ist cool und plastikfrei. Darum.
Duftkerzen - Sie sehen schick aus. Die braunen riechen nach Schoki und die anderen nach Brownie, Crème brûlée und Zimtschnecken. Frau braucht sowas...

Bei IKEA gibts übrigens auch was veganes zu Futtern! Im Bistro habe ich Bio-Elchnudeln mit Bio-Tomatensoße gegessen, beides vegan und lecker. Und auch so verkaufen sie einige vegane Lebensmittel, aber ich habe mich zusammen gerissen und nur die Elchnudeln (sie haben die Form von Elchen!!!) und die allerleckersten Kexe (schmecken echt nach Butterkeksen) mitgenommen.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Filmvorführung und Diskussion zum Thema wildtierfreier Zirkus

Ich habe ja in letzter Zeit öfter mal erwähnt, dass ich mit der Initiative wildtierfreier Zirkus Halle eine Filmvorführung organisiert habe, und gestern war es endlich soweit. Und weil der Abend so gelungen war, wollte ich euch jetzt kurz davon berichten. 

Stattgefunden hat die Filmvorführung im Zazie, einem kleinen Kino in Halle mit etwa 80 Plätzen. Von diesen konnten wir etwa ein Drittel mit Zuschauern füllen, dass waren zwar nicht ganz so viele wie erwartet aber dennoch zufrieden stellend.
Nachdem unsere Moderatorin Ann-Sophie den Zuschauern kurz unsere Initiative vorgestellt hat (klick zum Selbstverständnis) ging es los. Zuerst zeigten wir den Trailer zur PETAs Film Tyke, um die Zuschauer auf den Film und die Petition aufmerksam zu machen (Hier gehts zur Webside). Als Hauptfilm zeigten wir "Stop Circus Suffering", von der internationalen Tierschutzorganisation ADI, die uns den Film freundlicherweise mit deutschen Untertiteln versehen haben. Der Film zeigt sehr eindrucksvoll wie es in vielen Zirkussen zugeht, aber seht doch selbst:

Nach dem Film fand eine Diskussionsrunde statt. Geleitet wurde diese von unseren Moderatoren Ann-Sophie und Franky, als Experten kamen der Amtsveterinär der Stadt Halle Dr. Ludewig, der Veterinär Jens Hübel aus Leipzig, der Zoodirektor von Halle Dr. Jacob und Viola Kaesmacher von den tierbefreiern. Zudem hat sich auch das Publikum an der Diskussion beteiligt, die meiner Meinung nach sehr ausgewogen und informativ gewesen ist. Unsere Experten waren über die Materie sehr informiert und konnten so den Zuschauern, mich eingeschlossen, neue Argumente vor Augen führen. Ich werde später mal einen längeren Artikel zu der Thematik schreiben, bis dahin empfehle ich euch hier mal ein paar Argumente nachzuvollziehen.
Leider war unsere Zeit sehr begrenzt, sodass wir die Diskussion an einem Punkt abbrechen mussten, an dem sie noch hätte weiter gehen könnten. Ich finde, dass die Veranstaltung sehr gelungen war und danke an dieser Stelle noch einmal allen Beteiligten für diesen tollen, informativen Abend! :)



Montag, 17. Februar 2014

24 Stunden vegan in Leipzig

In meinem Wochenrückblick habe ich ja bereits angedeutet, dass ich vor einer Woche mit meinem Freund in Leipzig gewesen bin. Darüber möchte ich euch jetzt kurz berichten, natürlich mit Fokus darauf, was sich veganes so ergeben hat.

Da wir Montags in Leipzig waren, war es gar nicht so einfach etwas zu finden, wo wir etwas essen können, denn irgendwie hatten die ganzen interessanten Lokalitäten geschlossen. Wir haben natürlich was gefunden, jedoch rate ich euch davon ab, montags einen Städtetrip zu planen...
Wir hatten geplant gegen Mittag in Leipzig zu sein, damit wir noch ausschlafen konnten. So kamen wir nach einer halbstündigen Zugfahrt an und fuhren mit der Straßenbahn richtig Südplatz. 
Dort befindet sich die Burgerei, augenscheinlich eine Currywurstbude wie jede andere. Sie ist ja auch eine ganz normale Currywurstbude, jedoch bietet sie zusätzlich Veganitäten wie Curryvurst oder Tofuburger an. Der Flair ist wie bei jedem anderen Fast-Food-Stand auch, manche mögen es, ich mag es nicht so. Über den fleischigen Geruch konnte ich grade so hinweg sehen und bestellte mir eine Curryvurst mit scharfer Soße und teilte mir mit meinem Freund, der einen Tofuburger aß, noch eine große Portion Süßkartoffelpommes. Vom Geschmack her war die Currysoße erste Sojasahne, sie war richtig schön würzig. Die vegane Wurst war so lala, der Geschmack war okay aber die Konsistenz eher krümelig. Die Süßkartoffelpommes waren auch echt lecker, nur leider waren sie kalt und teilweise in Ketchup ertränkt. Schade. Mit seinem Tofuburger war mein Freund relativ zufrieden, nichts besonders aber in Ordnung. Wenn ich ein Fazit ziehe, muss ich sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis durchaus stimmt. Die Curryvurst war mit 2€ so lächerlich billig, dass mich die Qualität nicht wirklich wundert. Man kann also durchaus bei der Burgerei essen, muss man aber nicht. Wenn man was besseres findet.
Nach dem Essen sind wir in das kleine vegane Lädchen "Vegan Leben"  gegangen. Die Verniedlichung trifft es hier ganz gut, denn verglichen mit dem Veganz war der Laden echt winzig. Das meine ich aber positiv, denn es war wirklich total sympathisch dort! Die Auswahl der veganen Produkte war dann doch relativ groß und die Preise teilweise niedriger als bei der veganen Supermarktkette. Wir haben natürlich auch ein paar Sachen mitgenommen (Spekulatiuscreme, Pfirsich-Gummitiere, Schwefelsalz und Lakritze) und es war sicherlich nicht das letzte Mal das wir dort waren. Ich kann es euch nur ans Herz zu legen, mal vorbei zu schauen wenn ihr in Leipzig seid.
Danach sind wir erstmal zum Hotel gefahren und haben eingecheckt. Nach einer kurzen Ruhepause haben wir mal ganz in Ruhe die Innenstadt Leipzigs in Augenschein genommen. Ohne die ganzen Leute, die damals auf die Weihnachtsmarkt waren, hatte ich mal so richtig Zeit, alles in Ruhe zu betrachten und ich muss sagen, ich bin überzeugt. Es ist echt schön dort, auch wenn es natürlich nicht mit Berlin mithält. Aber dafür, dass es eine Nicht-Hauptstadt in "Ossiland" ist, ist Leipzig echt toll. Wir waren dann noch im Lush, dort habe ich mir eine Badekugel, eine Handcreme und eine Probe von "R&B" mitgenommen. Leider verging die Zeit so schnell, dass ich bei Weitem nicht so viel von Leipzig gesehen habe, wie ich es wollte. Aber sicherlich lässt sich das noch nachholen. :)
Als es dann Zeit fürs Abendessen war, sind wir wieder in die Straßenbahn gestiegen und zur Vollen Rolle gefahren.  Die Volle Rolle ist zwar auch nicht rein vegan, hat aber ein Konzept, dass mir wirklich super gefällt. Es gibt Wraps, die man sich komplett selbst zusammenstellen kann, vom Teig über das Gemüse bishin zur Soße. Bei mir ist es letztendlich ein Wrap mit Chili-Teig, Tofu, Gurken, Peperoni, Mais und Kräuter-Erdnusssoße geworden. Dieser Wrap hat wirklich mega lecker geschmeckt und auch sehr satt gemacht. Der Preis ist mit Rund 4€ also absolut angebracht, schließlich ist auch alles frisch. Daumen hoch also für die Volle Rolle! =)
Nach dem Essen fuhren wir zurück ins Hotel und ließen den Abend gemütlich mit einem Getränk in der Lounge ausklingen - schließlich war es unser 4. Jahrestag! Am morgen danach frühstückten wir etwas beim Bäcker und schlenderten noch durch irgendein Einkaufszentrum. Und dann war es schon wieder Zeit für die Rückreise.
Nicht schön aber selten. ;)

Sonntag, 16. Februar 2014

Frühlingsgefühle - Wochenrückblick vom 16.02.2014

Gemacht: Am Anfang der Woche war ich mit mein Schatz in Leipzig, um unseren Jahrestag zu begehen. Dort haben wir zusammen eine schöne Zeit verbracht, gefuttert und ein bisschen geshoppt und dann noch die Nacht im Hotel verbracht(Bericht) . Über die Woche hinweg habe ich dann mal so richtig meine Freizeit genossen, Dinge gemacht für die ich sonst keine Zeit habe und auch ein paar Dinge wie das ernsthafte bloggen schleifen lassen. Am Freitag haben wir uns noch mit der Initiative wildtierfreier Zirkus Halle getroffen und einige Dinge besprochen. Am Wochenende hat mich dann meine liebe Mama und mein lieber Bruder besucht, mit denen ich dann auch im IKEA gewesen bin. Die Woche wurde heute mit einem schönen Kaffeeklatsch abgeschlossen.

Die gabs von meiner Mama <3
Gegessen: Currywurst mit Süßkartoffelpommes und einen Wrap in Leipzig, Kroketten, ein Tempehburger aus dem la:karot, Blumenkohlsuppe, Elchnudeln im IKEA und heute natürlich allerhand leckeren Kuchen. Außerdem gab es viel leckeres Obst und auch die genialen gefriergetrockneten Erdbeeren von erdbär. Oh, und das erste Eis in diesem Jahr. <3
 
Getrunken: Eine ganze Menge Tee, Selter, Cola (die mich überraschend lange wach gehalten hat) und im Hotel seit langem mal wieder ein Cocktail.
Sportliches: Yoga, endlich mal wieder. <3

Heidelbeer und Mango
Geschaut: Den 5. Harry Potter Film, die Heute Show und die neue "The Mentalist" Folge. Außerdem einige Videos auf Youtube.

Gelesen: Viele interessante Blogartikel. Sonst denke ich nicht so viel.

Gelauscht: Bunt gemischt von Rise Against über Anti Flag bis Green Day.
Geschafft: Meine Freizeit genossen. Und das will mal was heißen! :)

Eingekauft: IKEA Zeugs... Ich zähle das hier nicht auf, darüber kommt morgen ein extra Artikel. ;)

Gefreut: Meine Freizeit, darüber dass ich meine Mama und meinen Bruder wieder gesehen habe, über andere nette Menschen und auch darüber, endlich mal wieder im IKEA gewesen zu sein.

Geärgert: Och... Über nichts so richtig...^^

Interessantes: Falls ihr Dienstag zufällig in Halle seit und nichts vorhabt, kommt doch mal bei unserer Filmvorführung vorbei. :)

Nächste Woche...: Voraussichtlich 3 Blogartikel, die Filmvorführung und Sonntag geht es dann nach Bochum :)