Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Dienstag, 29. Juli 2014

Tierversuche - Was ihr darüber wissen solltet

Um ehrlich zu sein wundert es mich, dass ich bisher noch nichts über dieses Thema geschrieben habe, denn es liegt mir unglaublich am Herzen. Deswegen wird in nächster Zeit wohl noch der eine oder andere Artikel zum Thema Tierversuche kommen.
Die Diskussion um Tierversuche ist relativ kompliziert und vielschichtig, da es sehr vieles gibt was man beachten sollte. Deswegen habe ich heute eine kleine allgemeine Übersicht mit einigen Fakten für euch, damit ihr erstmal einen Überblick bekommt. Ich habe übrigens absichtlich auf schockierende Bilder verzichtet. Sie können zwar Aufmerksamkeit erregen, jedoch möchte ich persönlich sie mir nicht ansehen und ich denke so geht es auch einigen von euch.


Was sind Tierversuche?
Bei Tierversuchen handelt es sich um wissenschaftliche Experimente, bei denen Tieren eingesetzt werden. Durchgeführt werden sie weltweit.

An welchen Tieren wird experimentiert?
Oft wird fälschlicherweise davon ausgegangen, dass eigentlich nur an Mäusen und Ratten experimentiert wird. Das ist jedoch ein Irrtum, auch Katzen, Hunde, Kaninchen, Schweine, Affen und einige andere Tierarten sind betroffen. Diese wurden meisten extra für die Versuche gezüchtet, jedoch stammen besonders Affen noch oft aus freier Wildbahn.

In welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt?
Den Löwenanteil der Tierversuche machen die Grundlagenforschungen aus. Dies sind Experimente, die nicht in erster Linie anwendungsorientiert sind sondern zur Vermehrung des medizinischen und naturwissenschaftlichen Wissens dienen, eine akute Notwendigkeit besteht also nicht. Besonders bekannt sind Tierversuche in der Arzneimittelforschung, bei denen die Wirkung von Medikamenten überprüft werden soll. Bei den Versuchstieren werden Symptome künstlich herbei geführt, die denen von menschlichen Krankheiten ähneln sollen. Neue Wirkstoffe und Chemikalien werden in Tierversuchen in der Giftigkeitsprüfung getestet. Des Weiteren finden Tierversuche im Studium und des Ausbildung von Biologen und Medizinern statt. Dabei soll der theoretische Lernstoff veranschaulicht und der Bau bzw. die Anordnung von Organen besser kennen gelernt werden. Ein weiteres Anwendungsgebiet von Tierversuchen stellt die Qualitätskontrolle dar, bei den die Haltbarkeit, Wirkung und Gefahr verschiedener Produkte überprüft wird. Außerdem werden Tierversuche in der Kosmetikindustrie durchgeführt. Sowohl die Versuche als auch der Verkauf von Produkten mit getesteten Inhaltsstoffen ist in der EU verboten.

Wie werden die Tiere gezüchtet und gehalten?
Da bei einigen Experimenten Tiere mit bestimmten Merkmalen benötigt  werden, werden gezielt Gene manipuliert. Beispiele dafür sind ein schwaches Immunsystem, große Augen oder das fehlen von lebenswichtigen Organen. In Folge dieser unnatürlichen Begebenheiten sterben viele Tiere bereits vor dem Versuch, weswegen um einiges mehr an Tieren gezüchtet wird, als eigentlich gebraucht werden. 
Die Haltung findet nicht artgerecht statt. So leben die meisten Tiere mit zu vielen Artgenossen in zu kleinen Stahlkäfigen oder Plastikboxen zusammen. Ihre Ernährung ist sehr einseitig und die medizinische Versorgung unzureichend.


Wie zuverlässig bzw. aussagekräftig sind Tierversuche?
Zu Beginn zwei Beispiele: 1. Wären vor der Markeinführung von Aspirin und Penicillin Tierversuche mit diesen durchgeführt worden, wären sie wohl nie frei gegeben wurden, da sie bei einigen Tierarten gravierende Schäden hervor ruft. 2. Das Arzneimittel Contergan wurde durch Tierversuche für sicher befunden, bei Menschen führte es zu schweren Missbildungen.
Mäuse, Kaninchen, Hunde und Co. sind keine Menschen. Es gibt große Unterschiede im Körperbau oder Stoffwechsel, wodurch es zum Teil verschiedene Reaktionen  auf Medikamente und Chemikalien gibt.  Außerdem werden bei künstlichen Symptomen die multikausalen Aspekte der Krankheitsentstehung außer acht gelassen. Letztendlich wird der falsche Organismus unter falschen Bedingungen untersucht, sodass viele falsche Ergebnisse entstehen.


Was gibt es für Alternativen?
Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, die Wirkung bzw. Gefahr von Produkten zu untersuchen. So werden beispielsweise Zell-, Gewebe- und Organkulturen gezüchtet oder Computersimulationen durchgeführt.


Weiterführunde Links/Quellen:
-Ärzte gegen Tierversuche
-Peta2
-Vier Pfoten 
-Tierversuchs-Datenbank

Montag, 28. Juli 2014

Sehr schön :) - Wochenrückblick vom 27.07.2014

Gemacht: Meine Woche bestand im Grund aus zwei Teilen. Zum einen musste ich einen Essay schreiben, dafür habe ich einige Zeit in der Bibliothek und zu Hause vor Büchern mit Ausarbeitungen verbracht. Diese musste ich dann natürlich auch zusammen schreiben und das alles habe ich im Grunde jeden Tag ein paar Stunden gemacht, sodass ich perfekt am Ende der Woche damit fertig war. Zum Anderen kam am Dienstag meine beste Freundin zu Besuch und gemeinsam haben wir Einiges unternommen, so waren wir zum Beispiel auf der Peißnitzinsel, Shoppen oder haben uns mit einem lieben Freund getroffen. Am Donnerstag war außerdem noch ein Treffen der GHG. Ansonsten gibt es dieses Mal nichts mehr zu erzählen, die Woche war ja schon voll genug. ;)


Gegessen: Pizza mit Nudeln, Tomatensuppe, Tempehburger, Sushi, Gemüsecurry mit Lila Reis, Falafel, Nudeln mit Bolognese und eine Linsen-Pfanne mit Zucchini und Paprika. Außerdem einiges an Obst und etwas Avocado.

Getrunken: Mega viel Selter und etwas Holunder- und Melonen-Limonade. Bei dem Wetter natürlich am liebsten aus dem Kühlschrank.

Sportliches: Etwas Rad fahren. Ansonsten leider nichts.

Geschaut: Ich habe seit langem mal wieder "Hairspray" geschaut, was echt unterhaltsam war. Außerdem einige Videos auf YouTube.

Gelesen: Viele, eigentlich sehr interessante Texte zum Thema "Ethischer Konsum". Für meinen Essay. Und einige Blogartikel.

Gelauscht: Green Day, Rise Against, OneRepublic und vieles Anderes.

Geschafft: Viel tolle Zeit mit meiner liebsten Verena und anderen lieben Menschen. Einen Essay für die Uni.

Eingekauft: Ich bin meiner Obsession für Kleider nachgegangen und habe mir ein neues gegönnt, dieses Mal in der Farbe rot, wie ihr auf dem Bild seht.


Gefreut: Darüber, dass ich Verena wieder gesehen habe. Darüber das ich einen weiteren Brocken in diesem Semester geschafft habe. Und über das tolle Wetter.

Geärgert: Och... Eigentlich über nichts so richtig. :)

Interessantes:  Auch in der sozialwissenschaftlichen Literatur sind sich die WissenschaftlerInnen relativ einig, dass vegetarisch-vegane Ernährung Inhalt eines ethischen Konsums sein sollte. Super Sache.

Nächste Woche...: Entspannung. In die Heimat.


Blogartikel der Woche: Diese Woche hat mich keiner so Überzeugt, dass er hier in müsste. Von daher keiner.

Video der Woche: Das Musikvideo von Rise Against zu "I don't want to be here anymore." Genial!

Sonntag, 27. Juli 2014

Veganer Pizza-Kuchen Daaruum-Style

Heute habe ich mal ein Rezept für euch, welches schon länger auf meinem Computer schlummert. Bisher bin ich einfach nie dazu gekommen es euch zu zeigen, aber an diesem wunderschönen Sonntag morgen habe ich total Lust darauf.
Es ist ein etwas besondereres Rezept, was vielleicht erstmal etwas merkwürdig wirkt. Gut das ist es auch und ich bin auch nicht allein drauf gekommen. Inspiriert hat mich dieses Video von daaruum und ich dachte mir, dass man das doch auch vegan machen können muss! Und ja, man kann. ;)
Wie in dem Video schon gesagt wird, ist das ein super Reste-Verarbeitungsrezept, wie bei ganz normaler Pizza könnt ihr eigentlich alles rein machen worauf ihr Lust habt.


Für 2 gute Portionen:
-Pizzateig entweder gekauft oder selbstgemacht nach zB diesem Rezept
-Ketchup oder richtige Pizzasoße
-Kräuter wie Oregano, Basilikum und Majoran
-2 mittelgroße Tomaten
-eine Frühlingszwiebeln
-2 Hände voll Blumenkohl
-etwas Mais aus der Dose
-eine Knoblauchzehe
-Veganer Käse zB Pizzaschmelz
-und/oder was ihr sonst noch mögt




So geht's:
1. Pizzateig frisch zubereiten oder wenn ihr mögt eben den fertigen aus der Packung nehmen.
2. Eine Runde Auflaufform (ca. 25cm) einfetten.
3. Die Form mit dem Teig auskleiden. Reste nicht wegschmeißen, sondern einfach mit rein "kleben", sodass der Teig etwas geschichtet ist.
4. Den Teig mit dem Ketchup/der Soße bestreichen und mit den Kräutern bestreuen.
5. Das Gemüse und die Knoblauchzehe je nach Bedarf klein schneiden und in eine Schüssel geben.
6. Etwas Ketchup/Soße, ein paar (frische) Kräuter und ein bisschen "Käse" dazu geben und alles gut verrühren.
7. Die Füllung in die Form geben und den Käse darüber streuen. Eventuell etwas Sojasahne darüber sprenkeln, damit der Käse besser schmilzt.
8. Den Pizzakuchen für etwa 25 Minuten bei 180°C in den Ofen geben und nach etwa 15 Minuten mit Alufolie abdecken.
9. Abkühlen lassen!!!
10. Genießen! =) 
 

Donnerstag, 24. Juli 2014

Plastikfrei? - Woche 6


Ihr werdet gleich sehen, dass es diese Woche einen kleinen Rückschlag gab. Denn wenn ihr das Bild vom Müll dieser Woche mit dem von letzter Woche vergleicht, werdet ihr sehen, dass es um einiges mehr ist. So richtig erklären warum kann ich nicht. Es ist irgendwie viel leer geworden diese Woche, außerdem haben wir Besuch, sodass wir im Moment zu dritt sind. Vielleicht liegt es ja daran.

Müll:
Das Gute ist wieder, dass kein Süßkram dabei war. Dafür seht ihr links oben eine Waschmittelverpackung, die natürlich immer mal wieder aber nicht wirklich oft anfällt. Des Weiteren ist da wieder Obligatorisches, so zum Beispiel Tofu, Yogurt, Nudeln und Hafermilch. Für die Nudeln haben wir mittlerweile Alternative gefunden, die zwar nicht Bio ist aber immerhin in Pappe verpackt. Ob das besser ist weiß ich nicht. Dann seht ihr noch ein paar Altlasten wie die Hefeverpackung und der Zitronensaft. Die Hefe gibts in Papier und den Zitronensaft einfach frisch. Sonst in da noch ne Cornflakespackung, gibts leider nicht in Pappe, den Reis genauso wenig. Das letzt was ihr seht ist die Eis- und Taschentuchverpackung. Das Eis kommt aus der Vegan Box, dazu habe ich letzte Woch ja schon mal erwähnt. Und die Taschentuchverpackung kann man etwas durch Boxen ersetzten.

Einkauf:
Ich habe vergessen ein Foto zu machen, aber ich denke ich bekomme es auch so zusammen. Das Waschmittel haben wir natürlich nachgekauft, genauso wie die Hafermilch. Außerdem haben wir Sojaschnetzel für eine Bolognese gekauft

Fazit:
Nächste Woche wird es besser, ganz bestimmt. Ich denke es war mal ne schlechte Woche, aber ich bin ganz optimistisch, dass das wieder besser wird.

Dienstag, 22. Juli 2014

Plastikfrei? - Im Badezimmer



Heute widme ich mich mal einem Gebiet, in dem (zumindest bei mir) verhältnismäßig viel Plastik anfällt. Ob Zahnpasta, Bodylotion, Artikel der dekorativen Kosmetik oder Shampoo - alles das ist zu einem sehr großen Teil in Plastik verpackt. Alternativen gibt es bisher wenige. Doch diese möchte ich nun versuchen, mal für euch zusammen zu tragen. Auch hier gilt wieder der Grundsatz: Keine Garantie auf Vollständigkeit! Immer her mit den Tipps!


Finger weg von Einwegrasieren!
Denn sie haben nicht nur eine unglaublich schlechte Qualität sondern verbrauchen auch noch extrem viel Plastik. Deswegen greift lieber etwas tiefer in die Tasche und legt euch einen Mehrwegrasierer zu. Auf Dauer ist dieser auch viel günstiger.

Glasflaschen und Metalldosen vorziehen
Viele Kosmetikprodukte wie Deos, Öle oder Cremes gibt es mittlerweile in Glasbehältern. Greift lieber zu diesen anstatt zu der Variante in Plastik. Gleiches gilt für beispielsweise Cremes, die in Metalldöschen verpackt sind. Damit spart ihr nicht nur Plastik sondern bekommt auch eine Dose, die ihr immer wieder verwenden könnt. Zum Beispiel für Bonbons, Haarspangen, Zopfgummis...

Zahnbürsten mit Wechselkopf oder aus Holz nutzen
Die erste Variante kommt zwar nicht ganz ohne Plastik aus, ist aber super einfach umzusetzen. Wir haben die Variante von "aronal", die gibt es im dm für nicht viel Geld. Damit verursacht man immer bloß den Kopf als Plastikmüll, was eine wesentliche Verbesserung zur ganzen Zahnbürste ist. 
Noch besser ist die kompostierbare Variante aus Bambus, die ich erst letztens entdeckt habe. Die müsst ihr jedoch im Internet bestellen, zum Beispiel hier oder hier.Wir werden sie demnächst auf jeden Fall mal ausprobieren. 

Lose Duschgele, Shampoos, Cremes und Co. kaufen
Ich gebe zu, dass dieser Punkt nicht ganz einfach umzusetzen ist, ganz besonders wenn man nicht schnell an einen Lush heran kommt. Doch man kann dort auch online bestellen und ich verspreche euch, dass es sich auf jeden Fall lohnt, auch finanziell. Denn ein Shampoostück von Lush reicht etwa so lange wie 3 bis 4 Shampooflaschen. Gleiches gilt für die festen Seifen und Cremes. Ich kann euch dafür also ganz besonders Lush ans Herz legen, da ich viele Produkte dort schon getestet habe. Außerdem ist da zum Beispiel noch Wolkenseifen, wo es auch vieles Unverpackt bzw. nachhaltig verpackt gibt.

Waschen statt wegwerfen
Damit beziehe ich mich nun auf Produkte wie Reinigungstücher, die eigentlich immer in Plastik verpackt sind. Lasst die Dinger im Laden und besorgt euch Waschlappen. Die könnt ihr nach dem Benutzen (aus Hygienegründen bitte nur einmal ;)) einfach waschen und dann immer wieder verwenden.

Kosmetik-/Taschentücher aus Boxen verwenden
Bei Rossmann und dm gibts beides mittlerweile in der Recycling-Variante, die ganz ohne Plastik auskommt. Sogar die Laschen an der Öffnung sind aus Papier. Das mag nicht viel wirken, doch Kleinvieh macht auch Mist. Ganz besonders wenn ihr generell zu Hause nur noch auf Taschentücher aus Boxen umsteigt, könnt ihr eine Menge Plastik sparen.

Alternative Damenhygieneartikel in betracht ziehen
Ladys, überlegt mal wie viel Müll so für eure Monatshygiene anfällt. Auch einiges an Plastik ist dabei, schließlich muss ja jeder Tampon einzeln in Folien eingewickelt sein. Ich lege euch mal diesen Artikel von kosmetik-vegan.de ans Herz, er beleuchtet diesen Punkt sehr intensiv und hat mich definitiv überzeugt.


Weiterführende Links:
-Allgemeine Tipps zum Plastiksparend Einkaufen auf meinem Blog
-kleine Tipps für ein "grüneres" Badezimmer auf kosmetik-vegan.de
-Apfelmädchens Tipps
-Tipps auf ohne-Plastik.com

Sonntag, 20. Juli 2014

Geschaaaafft! - Wochenrückblick vom 20.07.2014

Gemacht: Diese Woche war quasi die Finale dieses Semesters. Ich habe 3 Klausuren geschrieben und natürlich auch entsprechend viel dafür gelernt. Am Mittwoch bin ich außerdem mit einem Kommillitonen nach Meiningen gefahren, weil wir für ein Projekt noch ein Experteninterview führen mussten. Am Montag hatten wir außerdem ein kleines Vegan-in-Halle-Planungstreffen, bei dem aber nicht allzu viel los war. Freitag war ich erstmal sehr glücklich darüber, die Klausuren geschafft und das Semester beendet zu haben. An dem Abend war ich dann mit ein paar Freunden erst beim All-You-Can-Eat-Sushi und dann in einer Bar. Es war mega lecker und lustig und schön und einfach perfekt um diese Woche abzuschließen. Am Samstag war ich dann mit einigen netten Menschen am See, was anderes konnte man bei dem Wetter ja auch nicht machen. Abends ging es dann noch zu einer Geburtstagsfeier wo lecker gegrillt und lustig Wikingerschach gespielt wurde. Den heutigen Sonntag habe ich ganz entspannt verbracht, endlich mal wieder.   


Gegessen: Couscous mit Gemüse-Curry, Falafel, Rührtofu, Gemüse-Lasagne, Grillzeugs und Burger mit Kartoffelspalten. Außerdem mega viel Obst und Eis.  

Getrunken: Ein tollen selbstgemachten Smoothie, viel Mate Cola und natürlich Selter.

Sportliches: Rad Fahren. Und Marathon-Schwitzen. :D

Geschaut: Eigentlich nur YouTube Videos.

Gelesen: Reichlich Zeug für die Uni und Blogartikel.

Gelauscht: Ich habe Spotify für mich entdeckt und habe mega viel verschiedene Musik durcheinander gehört. Mein Song der Woche ist übrigens dieser hier.

Geschafft: 3 Klausuren. Mein 2. Semester. Ausschlafen. *-*

Eingekauft: Öhm, nichts soweit ich weiß.

Gefreut: Darüber, dass ich die Klausuren alle mehr oder weniger erfolgreich hinter mich gebracht habe. Und über das tolle Wetter, über das ich mich auf jeden Fall nicht beschweren werde. ;)

Geärgert: Darüber, dass teilweise genau das in den Klausuren dran kam, was ich nicht so drauf hatte. Gnah. =/

Interessantes: PETA hat eine ganz tolle neue Kampange, die mir wirklich sehr gut gefällt. Was sagt ihr dazu?

Nächste Woche...: Meine wundervollste Verena kommt mich besuchen. <3


Blogartikel der Woche: Tja wieder einmal der Graslutscher. Er hat mir mit seinem Artikel auch mal wieder aus der Seele gesprochen.

Video der Woche: Dieses hier. Es geht zwar vielleicht tiefgründig, aber ich finde es gut, dass so etwas gemacht wird. :)

Freitag, 18. Juli 2014

Sommerloch? Nicht mit mir! ;)

Wisst ihr was ich am Bloggen so gerne mag? Das man das machen kann, worauf man grade Lust hat.
Und jetzt grade habe ich Lust, einen relativ Inhaltslosen Artikel zu veröffentlichen. Es gibt nämlich nicht viel zu lesen sondern nur ein bisschen zu schauen. Artikel dieser Art sind auch als Food-Porn bekannt. ;)
Aber keine Sorgen, das artet bei mir nicht in ein Sommerloch aus. Im Gegenteil, ich habe heute meine letzte Klausur für dieses Semester geschrieben und habe deswegen jetzt wieder etwas mehr Luft zum bloggen. Mal schauen was sich so ergibt. =)
Schaschlik-Spieße mit Zucchini, Paprika, Tomaten und zwei Sorten Tofu
Gemüsecurry u.A. mit Grünem Spargel und Süßkartoffeln
Zucchinibandnudeln
Erdbeeren, Schokosoße und Lupinesse-Eis. Und ein tolles Buch <3
Pizza mit viel Gemüse und selbstgemachtem Käse
Gefüllte Zucchini
Melone und Johannisbeeren
Hefetulpen mit Äpfeln und Nüssen
Hafermilch+Banane+Mango+Himbeeren=<3
 

Donnerstag, 17. Juli 2014

Plastikfrei? - Woche 5

Und schon wieder ist ein Monat rum. Aber bevor ich wieder rumwundere, wie schnell die Zeit doch vergangen ist, zeige ich euch am besten gleich, was sich diese Woche so an Plastik angesammelt hat. Denn viel mehr habe ich hier gar nicht mehr zu sagen. ;)

Einkauf:
Wow, diese Woche ist ja echt mega gut gelaufen, besonders wenn man bedenkt, dass trotzdem noch ein paar sinnlose Sachen dabei sind.
Fangen wir mal mit dem Besten an: Es ist keine Süßkrams-Verpackung dabei! Dafür seht ihr links oben in der Ecke so eine Verpackung die man bekommt, wenn man beim Imbiss was mitnimmt. Wir waren nämlich bei einem Syrer Falafel essen und haben es nicht ganz geschafft, deswegen mussten wir uns zwischen Plastikverbrauch und Lebensmittelverschwendung entscheiden. Echt blöd, aber was soll man machen? Dann sind da die Verpackungen von Bratlingen, die auf die Menge des Inhalts bezogen echt nicht groß ist. Für die Nussmischungsverpackung habe ich ebenfalls nicht wirklich eine Lösung. Gibt es so etwas in Pappe? Die Nudel- und Hafermilchverpackungen sind obligatorisch, dazu habe ich mich die letzten Wochen ja reichlich geäußert. Links unten seht ihr etwas was sehr unnötig war: Eine Erdbeer-Schale. Ich hatte Heißhunger auf Erdbeeren und habe keine anderen gefunden. Kommt mal vor, sollte sich in Zukunft aber nicht häufen. Dann sind da die zwei Eisverpackungen, an die ich durch die Vegan Box gekommen bin. Hätte ich mir wegen des Plastiks so nicht gekauft. Als Letztes liegt eine Verpackung von Klopapier auf dem Tisch. Ich denke das ist etwas, was man vertragen kann, da es relativ selten vorkommt und es ja auch eine Vorratsgröße gewesen ist (Siehe Tipp 6 hier).

Einkauf:
Hier gibts wieder nur Obligatorisches: Hafermilch und Sojayogurt. Außerdem noch Tofu. Was Produkte wie das angeht, habe ich bisher leider bloß Seitan Plastikfrei gefunden. Bei Tofu und verarbeiteten "Fleischersatzprodukten" gibt es bisher leider noch nichts.

Fazit:
Ja was soll ich dazu sagen? Diese Woche war echt mega gut, trotz das es ein paar Sachen gab (Mitnahmeverpackungen, Erdbeerschale, Eis), die nicht hätten sein müssen. Ich kann meine Bilanz also wohl guten Gewissens als zufrieden stellend einstufen. 

Montag, 14. Juli 2014

McDonalds lügt weiter - Die McDonalds-Lüge-Teil 2 - Ein Gastbeitrag von Marc

Ach wie schön haben es doch die Kühe in Deutschland bevor sie die Ehre haben bei einem solch tollen Unternehmen wie McDonalds auf dem Big Mac zu landen! Sie leben bei einem Bauern, der sie draußen auf einer saftig grünen Wiese grasen lässt, während er mit dem Traktor über seinen Hof fährt und der Hund bellend auf den Heuballen steht.

So suggeriert es uns zumindest die neue Big Mac Werbung von McDonalds, die mir vor ein paar Tagen vor diverse Youtube-Videos geschalten wurde. Ich dachte mir nur so: "Waaas??? Das kann doch nicht deren Ernst sein, oder?"

Gesagt wird natürlich nur, dass das Fleisch zu 100% von deutschen Bauernhöfen kommt. Doch was sich heutzutage nicht alles Bauer/Bauernhof schimpfen darf... Ich jedenfalls glaube nicht, dass eine Kuh, die später bei McDonalds auf dem Burger gelandet ist, jemals auf einer solchen Wiese grasen durfte!
Angesichts von etwa 1500 McDonalds Filialen in Deutschland, die sicherlich mehr als einen Big Mac am Tag pro "Restaurant" verkaufen (das wären dann schon eine halbe Millionen Bürger im Jahr), halte ich es für unrealistisch, dass all das Fleisch aus Weidehaltung kommt. Auch weil ja nicht nur der Big Mac mit Rindfleisch hergestellt wird, sondern auch Hamburger, Cheeseburger und diverse andere Burger. Und ich gehe davon aus, dass das alles die selben Burger Petties sind, die für die Burger verwendet werden und es bei McDonalds keine Schubladen für industriell hergestelltes Fleisch für die einen Burger und Fleisch aus Weidehaltung für den Big Mac gibt. Des Weiteren könnte McDonalds seinen Big Mac sicherlich nicht nur für 3,50 € pro Stück verkaufen, wenn das Fleisch von glücklichen Kühen kommen würde, die den ganzen Tag auf der Wiese stehen und Gras fressen!

Witzig ist auch der Titel dieses Werbespots: "Mit Liebe gemacht". Da stellt sich doch die Frage, wie viel Liebe im Tötungsakt gegenüber dem Tier steckt! Oder ist diese Aussage denn etwa nur auf die Zubereitung vor Ort bezogen, die, laut eigenem bekunden in der Werbung, daraus besteht nur noch etwas Salz und Pfeffer darauf zu geben? Da steckt bestimmt viel Liebe drin!
Ganz abgesehen davon, dass sie den ganzen Vorgang in ihrer Filiale als "frische" Zubereitung bezeichnen. Wer findet denn nicht, dass das braten eines tiefgekühlten Stück toten Tieres super frisch ist? Und die Brötchen und der Salat sind bestimmt auch gerade hinten in der Küche frisch gebacken, gewaschen und in Streifen geschnitten wurden.

Es zeigt sich also, dass sich bei McDonalds seit dem letzten Artikel zur McDonalds-Lüge nichts geändert hat. Immer noch ist die Werbung irreführend und dient natürlich nur einem Ziel: Mehr Kohle machen und dabei die Leute verarschen. Wobei viele Menschen wahrscheinlich auch einfach verarscht werden wollen, aber das ist eine andere Geschichte.

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Hier gibt es noch ein interessantes Video (in zugegeben etwas schlechter Qualität) vom WDR, die auch mal einen Werbecheck zu McDonalds durchgeführt haben und natürlich nicht wirklich das gefunden haben, was McDonalds versprochen hat. Am Ende des Beitrags gibt es auch noch ein Interview mit einem Typen von McDonalds, der jede Verantwortung von sich weist, weil doch der Markt und die Politik da eigentlich dran Schuld sind und sie als Unternehmen ja eigentlich keinen richtigen Einfluss haben um etwas zu verändern...

Sonntag, 13. Juli 2014

Lass es bald vorbei sein... - Wochenrückblick vom 13.07.2014

Gemacht: Überraschung! Die Grundstruktur dieser Woche war ganz ähnlich wie die der letzten zwei Wochen. Ich war in der Uni und habe viel für die Klausuren nächste Woche gelernt. Und das ziemlich viel, ich bin echt stolz, dass ich so produktiv gewesen bin. Ansonsten gab es nicht so viel, aber immerhin etwas. Montagabend war ein kleiner-großer Dönerabend, bei dem ich mit einigen tollen Menschen zusammen saß, gequatscht habe und natürlich Döner gefuttert habe. Am Donnerstag war eine GHG-Sitzung, bei der ich jedoch nur in der ersten halben Stunde anwesend war. Danach war ich mit meinem Freund bei einer Fledermauswanderung, die wirklich sehr spannend gewesen sind. Fledermäuse sind unglaublich faszinierende Tiere und es war echt toll, sie mal von Nahem sehen zu können. Wegen einem Arzttermin war ich am Freitag in Magdeburg und habe endlich meine Mama und meinen Bruder wieder gesehen. Außerdem war ich mit meinem Freund an der tollen Elbe und habe leckeres Eis gegessen. Das war eine echt tolle Lern-Auszeit. Heute war am Nachmittag war wieder ein veganes Picknick bei dem ich auch einige neue Leute kennen gelernt habe. Ansonsten stand halt Lernen, Lernen und noch mehr Lernen an.

Gegessen: Chili mit Reis, Gefüllte Zucchini, Tempeh-Burger, Nudel mit Tomatensoße, ein improvisierte Burger mit einem Bärlauch-Bratling, Hot-Dog und gaaaanz viel leckeres Obst. Besonders als Lern-Fressalie. Und Schoki.<3

Getrunken: Ich habe meinem Körper relativ viel schlechtes getan indem ich neben Selter relativ viel Cola getrunken habe, entweder Fritz oder Mate. Das Coffein habe ich echt gebraucht.

Sportliches: Wieder nur Rad Fahren. Aber wegen des sehr schlechten Wetters leider auch relativ wenig.

Geschaut: "Fack ju Göthe" und "The Wolf of Wallstreet". Außerdem einige YouTube Videos.

Gelesen: Hauptsächlich Unizeug. Und ein paar Blogartikel.


Gelauscht: Viel OneRepublic und Rise Against. Von Zweiterem ganz besonders das am Freitag erschienene Album "The Back Market".

Geschafft: Lernerei. Und trotzdem Blogging.

Eingekauft: 2 DVDs (The Wolf of Wallstreet und Fack ju Göthe) und das neue Album von Rise Against.

Gefreut: Darüber, dass ich zwischen der Lernerei noch einige liebe Menschen sehen konnte.

Geärgert: Darüber, dass ich nicht noch eine Woche mehr zum Lernen habe...:(

Interessantes:  Rechts unter meinem PETA-Banner habe ich jetzt etwas neues eingebaut, was ich letztens entdeckt habe. Sehr interessant, aber schade, dass es nur den Vegetarismus berücksichtigt.

Nächste Woche...: Klausuren, eine Thüringen-Odyssee und endlich wieder richtige Wochenende.

Blogartikel der Woche: Dieser wunderbare, unterhaltsame Blogartikel vom Blog Sophie kocht vegan. Ein muss für Jeden, der sich im Internet bewegt.

Video der Woche: Der Graslutscher hat ein geniales Video produziert. Schaut es euch auf jeden Fall hier an.

Samstag, 12. Juli 2014

Viele Höhen und ein paar Tiefen - Vegan Box Juli

Gestern durfte ich endlich wieder die Vegan Box entgegen nehmen und ich werde nicht mehr lange labern und euch zeigen was drin war. :)


1 - Porridge Pfirsich Maracuja Haferbrei von Rosengarten: Ein mega tolles Produkt über das ich mich sehr freue. Ich esse ja Porridge sehr gerne, von daher kann man mir damit nur einen gefallen tun. Zumal die Packung echt riesig ist. Das einzige was mich etwas zweifeln lässt sind die Trockenfrüchte, die vom Nährwert sicher nicht an frisches Obst heran kommen. Aber das kann man ja immer noch hinzu geben.
Bio/Glutenfrei/Originalgröße. 4,99€.
2 - Glam Wedding Reis von Latoa: Dieser "rosa Reis der Liebenden" ist ein wahrer Augenschmaus. Ich finde es sehr interessant, dass eine so intensive Farbe nur durch natürliche Zutaten wie Orangenessenzen erreicht werden kann. Ich bin gespannt ob es Folgen für den Geschmack hat, ansonsten finde ich das Produkt in Ordnung, Reis kann man ja immer gebrauchen.
Bio/Glutenfrei/Originalgröße. 4,49€.
3 - Chayam Würzsauce Satè Thai von Eisblümerl: Die Erdnusssoße finde ich eigentlich echt supi, besonders mein Freund dürfte sich darüber freuen, da er noch lieber Erdnüsse isst als ich. Ich denke wir werden dafür auf jeden Fall Verwendung finden, da wir eigentlich sehr gerne asiatisch kochen.
Bio/Glutenfrei/Originalgröße. 4,99€.
4 - Hair&Body Wash von Go&Home: Da haben wir wieder ein Kosmetikprodukt, yay. Ich bin ja eigentlich immer eher skeptisch was solche 2in1 Produkte angeht, kann mir schwer vorstellen, dass ein Duschgel meine Haare genug pflegt. Aber es riecht ganz gut, schön Zitronig, und die Größe ist eigentlich super zum mitnehmen, von daher finde in das Produkt Okay.
Bio/Naturkosmetik/Reisegröße. 1,99€.
5 - Smooze Eis von KARA: Yay, Eis! Etwas Besseres gibt es ja kaum. Es ist auf Basis von Kokosmilch und ist mit Guavengeschmack. Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf den Geschmack und freue mich sehr auf das Produkt. Der einzige Nachteil ist, dass dieses Eis einen Haufen Müll verursacht...:/
Glutenfrei/Originalgröße. 3,79€.
6 - Edelcreme Kokos-Ananas von Viana: Urgh. Ananas. Dieses Produkt ist für mich ein richtiger Griff ins Klo, denn es gibt kaum etwas, dass ich so wenig mag wie Ananas. Sehr Schade, denn Kokos mag ich eigentlich sehr gerne. Naja, da mein Freund diesen Aufstrich auch nicht essen wird, werde ich ihn einfach weiter verschenken.
Bio/Glutenfrei/Originalgröße. 2,49€.
7 - Mandelscheibe von Fallersleber Backwaren Manufaktur: Ein großer Marzipantaler umhüllt mit gerösteten Mandeln. Ich bin zwar nicht der größte Marzipan-Fan, aber ich probieren werde ich den Taler auf jeden Fall. Von daher finde ich das Produkt so durchschnittlich.
Bio/Glutenfrei/Originalgröße. 2,80€.
8 - Sesamini  von Rapunzel: Sesamkrokat, lecker. Ich mag Sesam wirklich gerne, von daher freue ich mich wirklich über dieses Produkt. Es ist sicherlich ein toller Snack für Zwischendurch. 
Bio/Glutenfrei/Originalgröße. 0,59€.
9 - Halbe Physalis von PÄX: Hm, naja. Ich war jetzt noch nie so der Fan von Physalis und auch nicht von Trockenfrüchten, also begeistert mich dieses Produkt nicht unbedingt. Probieren werde ich es auf jeden Fall mal, vielleicht überrascht es mich ja doch. Und wenn nichts wirds angegeben.
Glutenfrei/Originalgröße. 2,60€.
10 - Kokosnussmus von TROPICAI:  Ein sehr interessantes Produkt, bei dem ich sehr gespannt bin, was man daraus machen kann. Auf dem Beipackzettel werden zum Beispiel Smoothies, Aufstrichen oder Wokgerichten geraten. Ich werde auf jeden Fall mal experimentieren und bin sehr gespannt auf die Resultate.
Bio/Glutenfrei/Originalgröße. 2,95€.

Fazit:
Also irgendwie gibt es bei dieser Vegan Box kein Zwischending. Entweder die Produkte sind echt mega toll oder überhaupt nicht gut.
Leider sind dieses mal nicht alle Produkte in Bioqualität, dafür sind aber alle Glutenfrei, was für Allergiker echt super sind. 
Der Wert der Vegan Box liegt mit ca. 32€ echt im Rahmen damit bin ich sehr zufrieden. :)
Was mir aufgefallen ist, ist dass das problematische an der Vegan Box ist, dass ich nicht viel gegen anfallende Plastikverpackungen machen kann...:/ 
     

Donnerstag, 10. Juli 2014

Plastikfrei? - Woche 4


Wow, der erste Monat meines "Plastikfrei?"-Projektes ist schon wieder um. Der  Wahnsinn. Die Zeit ging total schnell und es hat sich total viel getan.
Das sieht man diese Woche ganz besonders daran, dass es um einiges weniges Müll ist als vorher. Vergleich das Bild doch mal mit dem von letzter Woche oder von Woche 1. Da hat sich echt was getan und darauf bin ich sehr stolz.
Entschuldigt bitte dich schlechte Qualität der Fotos. Schlafmangel plus Coffein plus Klausurenstress hat keine gute Auswirkung auf das ruhig Halten der Camera. :D

Müll:
Ich denke ihr seht schon auf den ersten Blick, dass es schon um einiges weniger geworden ist. Links oben in der "Süßigkeitenecke" seht ihr, dass dieses Mal nur eine kleine Tüte da ist und das ist für meine Verhältnisse echt super. ;)
Daneben ist eine Flasche Mundwasser und ich bin eigentlich relativ optimistisch, dass ich eine Alternative im Bioladen finde, die in einer Glasflasche ist. Habt ihr da Tipps? Dann sind da wieder die typischen Dinge wie Nudelverpackungen, Pflanzenmilch und Sojasahne-Verpackungen und Sojayogurt. Was die Milch und den Yogurt angeht habt ihr mir ja bereits die Tipps gegeben es mal selbst zu machen, dass werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.
Dann sind da eigentlich nur noch Kleinigkeiten - Der Pizzaschmelz und die Schokosoße sind Altlasten, besonders den Käse kann man ja selber machen. Dazu kommen noch 2 Taschentuchverpackungen und die Folien von 2 DVDs, die wir uns neu gekauft haben. Bei Zweiteren habe ich das ungute Gefühl, dass man da nicht viel machen kann. Außer gebraucht kaufen vielleicht?

Eingekauft:
Neben der Hafermilch, und manchem Zeug was bereits verbraucht ist und deswegen oben zu sehen ist, kommen nur noch kosmetische Produkte hinzu.
Ein neues Gesichtswasser, weil meines fast alle ist, einen Lippenpflegestift und ein Après Gel. Alternativen fallen mir da nicht ein, außer nicht kaufen. Aber das kann auch nicht immer die Lösung sein...

Fazit:
Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich echt mega begeistern, dass mittlerweile richtige Erfolge sichtbar sind. Ich habe langsam das Gefühl, dass richtige Veränderungen eintreten und das war ja das, was ich mit diesem Projekt bezwecken wollte.
Außerdem ist mit aufgefallen, dass es bei kosmetischen Artikeln echt noch Probleme gibt. Deswegen werde ich wohl diese Woche noch einen Artikel zum Plastik sparen im Bad schreiben.
 

Dienstag, 8. Juli 2014

Gefüllte Zucchini

Yay, schon wieder ein Rezept. Wie ihr wisst bin ich im Moment extrem im Klausurenstress, von daher ist dies der Art Blogartikel, der mir im Moment am leichtesten fährt. Kochen tue ich ja eh.
Jedenfalls kommt jetzt ein super Zucchini-Resteverabeitungs-Rezept, denn ihr könnt eure Zucchini mit allem Füllen was ihr so da habt und gerne mögt. Ich hatte mal wieder Lust auf Couscous, deswegen habe ich dies unter Anderem in unsere riesen Garten Zucchini gefüllt. Aber seht selbst. :)

Für 2 Personen:
-eine große oder 2 kleine Zucchinis (ca. 850g)
-100g Couscous
-6 Champinions
-3 große Tomaten
-eine halbe Zwiebel
-gelbes und rotes Curry
-Salz und Pfeffer

So geht's:
1. Den Couscous in 100ml heiße Gemüsebrühe geben und 15 Minuten quellen lassen.
2. Die Champinions und Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in eine Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer würzen und leicht anbraten. Dann in eine Schüssel geben.
3. Die Tomaten klein schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben.
4. Die Zucchini halbieren und die Hälften je entkernen und etwas aushöhlen.
5. Den aufgequellt Couscous ebenfalls in die Schüssel geben, Curry, Salz und Pfeffer dazu geben und gut vermischen.
6. Die Masse in die Zucchini geben.
7. Das ganze kommt dann für ca. 20 Minuten bei 175°C in den Backofen.
8. Genießen. =)

Sonntag, 6. Juli 2014

Oh, wie schön! - Wochenrückblick vom 06.07.2014

Gemacht: Diese Woche ist im Grunde genauso abgelaufen wie die letzte, denn ich hatte wieder mega viel für die Uni zu tun. So war ich halt in Vorlesung und Seminaren, habe Texte gelesen, gelernt und was man halt noch so macht. Am Mittwoch war eine Stura-Sprecherkollegiumssitzung, bei der wir neuen Stura-Mitglieder vom nächsten Semester eingeladen waren, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Danach wurde noch gegrillt und ich habe einige interessante Gespräche führen können. Am Donnerstag war erst ein Treffen der Initiative wildtierfreier Zirkus und danach noch ein Treffen der GHG-Geschäftsführung, in der ich ja jetzt Beisitzerin bin. Beide Treffen waren echt super, da sie einerseits inhaltlich produktiv waren und andererseits es auch schön war, mit tollen Menschen zu quatschen. Freitagabend war die lange Nacht der Wissenschaft, in der ich einige interessante Veranstaltungen besucht habe. Gekrönt wurde dieser Abend von einem wunderschönen Feuerwerk, dass ich versucht habe ganz amateurhaft ohne Stativ mit der Camera einzufangen. Am Samstag war ich nachmittags beim Sommerfest vom Tierschutzverein und Abend noch mit einem lieben Freund im Kino. Den Rest des Wochenendes habe ich hauptsächlich Uni-Gedöns gemacht. Und das Wetter genossen. :)


Gegessen: Sojageschnetzeltes mit Rotkohl und Klößen, Pizza, Kartoffel-Blumenkohl-Suppe, einen Wickelfladen aus dem la:karot, Nudeln mit Zucchini-Brokkoli-Tomatensoße und Kartoffel-Zucchini-Rösti mit Seitan und grünen Bohnen. Außerdem Yogurt, Eis und Obst.

Getrunken: Selter und relativ viel Cola, des Koffeins wegen.

Sportliches: Fahrrad fahren.

Geschaut: Noch mal "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" im Kino. Außerdem einige YouTube Videos 
Gelesen: Hauptsächlich Zeug für die Uni. Außerdem einige Blogartikel.


Gelauscht: So viel Unterschiedliches. Etwas Rammstein, Rise Against, Slipknot, Die Ärzte... Außerdem hatte ich andauernd "Chop Suey" von System of a Down im Ohr. Hört hier doch mal rein. ;)

Geschafft: Ein bisschen "Networking". Viel Unizeug.

Eingekauft: Relativ viel Klamotten. 2 Kleider und eine Shorts. Alles habe ich mehr oder weniger gebraucht, ein Kleid ist sogar aus Biobaumwolle, was ich echt super finde.

Gefreut: Über das mega tolle Wetter. Und darüber, dass ich zwischen dem ganzen Stress Zeit mit lieben Menschen verbringen konnte.

Geärgert: Naja, so richtig über nichts. Außer über ein paar Menschen.

Interessantes: Eine kleine Ergänzung zum Thema "Plastikfrei?": Es gibt Seitan aus dem Glas! Das sieht zwar nicht so appetitlich aus, aber es ist genauso lecker wie aus der Plastikverpackung.


Nächste Woche...: GHG, eine Fledermauswanderung, Magdeburg, Picknick, Uni..
Blogartikel der Woche: Ein mega guter und sehr informativer Artikel aus Kosmetik-Vegan.de über Tierversuche in der Kosmetik Industrie. Hier ist er.

Video der Woche:
Ich bin ein kleiner Spätzünder und habe die Videos vom Artgenossen für mich entdeckt. Hier das meiner Meinung nach Beste von ihm.

Plastikfrei? - Veganer Käse selbst gemacht

Heute habe ich wieder ein tolles Rezept für euch, bei dem ihr dieses Mal veganen Käse selbst herstellen könnt. Natürlich kann man diesen mittlerweile vielerorts kaufen, jedoch ist er 1. immer in Plastik verpackt, 2. ziemlich teuer und 3. nicht unbedingt aus den besten Zutaten.
Vor einiger Zeit ist mein Freund dann auf diesen Blogpost gestoßen, bei dem ein Rezept angegeben wird, wie man veganen Käse selbst herstellen kann. Wir haben uns also weitgehend von diesem Rezept inspirieren lassen und es auch mal ausprobiert.
Wir sind echt begeistert, der Käse ist super zum Überbacken und er zieht sogar Fäden! Ich würde aber sagen, dass er jetzt nicht unbedingt als Brotbelag geeignet ist, denn wie Käse schmeckt er jetzt nicht unbedingt. Aber für Aufläufe, Pizza und Co ist er echt toll.
Das Einzige was ein bisschen schwierig ist, sind die Flohsamenschalen. Wir haben sie im Internet mit einigen anderen Sachen bestellt, ich weiß nicht ob man sich auch im Einzelhandel bekommt. Bestellen könnt ihr sie zum Beispiel hier. Der Preis erschein sehr hoch, jedoch halten sie sehr lange wenn ihr damit nur den Käse herstellt.

Für ein zwei-Hände-voll-großes Stück:
- 90g Cashewkerne
- 4 EL Flohsamenschalen
- 380ml heißes Wasser
- 100g Alsan
- 2  EL Zitronensaft
- 3 EL Hefeflocken
- 1  TL Salz
- 1 El Senf
-Gewürze nach Geschmack


So geht's:
1. Die Flohsamenschalen und die Ceshewkerne je einzeln mindestens 2 Stunden einweichen lassen.
2. Die Alsan im Topf schmelzen.
3. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Stabmixer pürieren.
4. Je nach Geschmack würzen.
5. In eine Schale geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Dann je nach Rezept weiter verarbeiten.
So sieht der Käse im Stück aus

So zerläuft er auf Pizza

Samstag, 5. Juli 2014

Stäbchen rein. Spender sein.


Quelle: DKMS

Letztens habe ich dieses Video von daaruum auf Youtube gesehen und es hat mir die Augen geöffnet. Natürlich habe ich schon öfter Mal von der Deutschen Knochenmarkspende Kartei gehört, aber irgendwie ist es bisher immer an mir vorbei gegangen. Aber nachdem ich das Video gesehen habe, habe ich direkt das Bedürfnis gehabt mit zu registrieren. Also bin ich auf diese Webside gegangen und habe mir das kostenlose Registrierungs-Set bestellt.

Aber vielleicht sollte ich mal von vorne Anfangen und euch berichten worum es geht.
Die DKMS führt eine Kartei von Potenziellen Knochenmarkspendern, die mit ihren Stammzellen aus dem Knochenmark Menschen mit Blutkrebs das Leben retten können. Das problematische ist, dass es sehr schwer ist einen passenden Spender zu finden, da die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger zu nahezu 100% übereinstimmen müssen. Von daher liegt die Chance zwischen 1:20.000 und 1:mehreren Millionen, dass ein passender Spender gefunden wird. Je mehr Menschen also bereit sind zu registrieren, desto eher kann ein passender Spender gefunden werden.
Spenden kann jeder Erwachsener zwischen 18 und 55 Jahren, der mehr als 50kg wiegt. Außerdem sollte man nicht an chronischen Krankheiten leiden, regelmäßig Drogen nehmen oder ein "übermäßiges" Sexualverhalten haben. 
Wenn ihr euch registrieren lassen möchtet könnt ihr entweder zu einer Spendestelle gehen, die hin und wieder auf Veranstaltungen aufgebaut werden oder ihr bestellt euch hier ein Registrierungsset.
Falls nun ein potenzieller Empfänger gefunden wird werdet ihr kontaktiert und es wird erfragt, ob ihr nun tatsächlich spenden möchtet. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Registrierung absolut unverbindlich. Wenn ihr euch für die Spende entscheidet wird ein von zwei Verfahren durchgeführt:
1. Die Periphere Stammzellenentnahme: Ihr bekommt 5 Tage lang ein Medikament, dass die Vermehrung der Stammzellen anregt, jedoch können als Nebenwirkung grippeähnliche Symptome auftreten. Über ein spezielles Verfahren werden die Stammzellen dann aus dem Blut gewonnen, dabei ist kein stationärer Aufenthalt notwendig.
2. Die Knochenmarkentnahme: Dieses Verfahren wird in Vollnarkose durchgeführt, denn es werden euch etwa 5% des Knochenmarks entnommen, dieses regeneriert sich dann innerhalb von etwa zwei Wochen. Es können an der Entnahmestelle Wundschmerzen auftreten, außerdem musst du 2 bis 3 Tage im Krankenhaus bleiben.
Welches Verfahren angewendet wird, kommt auf die Belange des Patienten an. Jedoch wird das erste Verfahren in 80% der Fällen genutzt.

Falls ihr noch mehr Infos wollt, schaut euch hier die Webside der DKMS oder das oben verlinkte Video von daaruum an. Ansonsten kann ich euch sehr ans Herz legen euch bei der DKMS registrieren zu lassen bzw. wenigstens einmal darüber nachzudenken.
Es ist ganz einfach. Stäbchen rein. Spender sein.