Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Dienstag, 30. September 2014

VeganMofo2014 #16 - Take-Away Polenta-Spinat-Auflauf (Südamerika)

Auf geht es auf den nächsten Kontinent - Südamerika! Leider werden wir dort nur ein Rezept lang bleiben, da heute auch der letzte Tag des Vegan Month of Food ist. Echt schade, denn dieser Kontinent hat auch sehr leckere Rezepte auf Lager. Ich habe aber eine gute Ausrede warum sich alles verschoben hat, denn ich war übers Wochenende spontan 4 Tage in Kopenhagen. Warum? Urlaub muss auch mal sein. Also vertröste ich euch damit, dass in den kommenden 2 Wochen ein paar Kopenhagen-Related Artikel kommen und morgen auch endlich mal wieder ein Picture my Day ist. Dafür gibt es heute nur ein sehr einfaches Take-Away Rezept, was aber auch echt super ist! Es ist übrigens von diesem Blog inspiriert:

Für eine Auflaufform:
-500g Polenta
-350g TK-Spinat
-eine Knoblauchzehe
-Gewürze nach belieben, zB Chili, Paprika, Pfeffer und Salz

So geht's:
Ihr beginnt damit, dass ihr den Spinat auftaut. Während dessen könnt ihr das Wasser für die Polenta kochen, bei meiner waren es 1,5L. Dort rührt ihr dann die Polenta ein und gebt noch etwas Salz und Pfeffer dazu. Wenn der Spinat aufgetaut ist gebt ihr auch hier Gewürze und außerdem eine Knoblauchzehe zu, sodass das Gericht am Ende auch schön würzig ist.
Nun streicht ihr die Hälfte der fertigen Polenta in die Auflaufform, darauf streicht ihr den Spinat und am Ende kommt der Rest der Polenta drauf. Nun kann das Ganze bei 180°C für 20 Minuten in den Backofen.
Wenn es fertig ist lasst ihr es am Besten etwas Abkühlen, so lässt es sich besser schneiden. Dann schneidet ihr den "Auflauf" in kleine Quadrate und könnt sie entweder gleich essen oder einpacken und mitnehmen! :)

Mittwoch, 24. September 2014

VeganMofo2014 #15 - Süßkartoffel-Erdnuss-Auflauf (Nordamerika)

Das letzte Nordamerikanische Rezept war eher etwas improvisiert, da wir morgen in den Urlaub fahren und einiges leer werden sollte. Ich war dann so verplant, dass ich irgendwie die Hälfte vergessen habe zu fotografieren. Na was solls, es war auf jeden Fall super lecker.
 
 Für 3 Portionen:
-2 Süßkartoffeln
-eine Kartoffel
-eine Dose "Mock Chicken" oder Seitan
-3 Tomaten
-4 EL Erdnusssoße oder Erdnussbutter
-etwas Pizzaschmelz
-etwas Hafermilch
-Salz, Pfeffer, Chili


So geht's:
Zuerst müsst ihr die (Süß-)Kartoffel und die Tomaten in kleine Würfel und den Seitan in Streifen schneiden. Dann erhitzt ihr etwas Olivenöl in einer Pfanne und bratet die (Süß-)Kartoffeln und den Seitan etwa 10 Minuten an. Dann würzt ihr das ganze und gebt die Tomaten und die Erdnusssoße hinzu. Je nachdem wie ihr mit der Sämigkeit zufrieden seid, könnt ihr noch einen Schluck  Hafermilch hinzugeben. Dann gebt ihr alles aus der Pfanne in eine Auflaufform und streut den Pizzaschmelz darüber. Der Auflauf kommt nun für 30 Minuten bei 180°C in den Backofen und dann könnt ihr ihn genießen.

Dienstag, 23. September 2014

VeganMofo2014 #14 - Kanadische Holzfällersuppe (Nordamerika)


Für 4 Portionen:
-120g Sojaschnetzel
-3 Tomaten
-ein großes Glas weiße Bohnen
-2 kleine Gläser Kidneybohnen
-einen TL Zucker
-ca. 600ml Gemüsebrühe
-Salz, Pfeffer, Paprika und Chili


So geht's:
Bevor ihr anfangt solltet ihr die Sojaschnetzel etwa 15 Minuten in Gemüsebrühe einweichen. Je nach Geschmack könnt ihr noch Gewürze oder Sojasoße hinzugeben. Dann kippt ihr die Sojaschnetzel ab und drückt sie gut aus.
In einem großen Topf erhitzt ihr nun etwas Öl und gebt dann die Sojaschnetzel und die Gewürze hinzu und bratet alles leicht an. Dann gebt ihr die Bohnen und Tomaten in den Topf, fügt noch den Teelöffel Zucker hinzu und lasst es noch ein bisschen brutzeln. Nun gebt ihr die Gemüsebrühe hinzu, je nach dem wie dick oder dünn ihr die Suppe wollt nehmt ihr mehr oder weniger. Ich mache das meistens nach Augenmaß. Jetzt brauch die Suppe nur noch etwas Zeit, damit sie ihr volles Aroma entfalten kann, wir haben sie letztendlich eine Stunde köcheln lassen. 
Zum Schluss müsst ihr die Suppe dann noch etwas abgeschmeckt und schon könnt ihr sie genießen. :)

Montag, 22. September 2014

VeganMofo2014 #13 - Mac'n'Cheese (Nordamerika)

Nun sind wir schon auf dem vorletzten Kontinent angekommen, nämlich in Nordamerika. Heute habe ich ein Rezept für euch, dass sehr typisch für die USA ist: Mac'n'Cheese. Es kommt ganz ohne Käseersatz aus und stammt zu einem sehr größten Teil von diesem tollen Blog.


Für 2 Portionen:
-250g Maccheroni
-30g Cashewkerne
-eine Knoblauchzehe
-eine Möhre
-eine kleine Kartoffel
-ein EL Zitronensaft
-eine halbe Zwiebel
-einen halben TL Senf
-30g Margarine
-Salz, Pfeffer und Chilipulver zum würzen


So geht's:
Wie bei den meisten Rezepten fang ihr am besten mit dem Schnippeln an. Die Möhre, Kartoffel und Zwiebel schneidet ihr schön klein und kocht alles schön weich. Dann jagt ihr die Knoblauchzehe durch die Presse oder schneidet sie klein. Nun könnt ihr alle Zutaten außer die Maccheroni in ein hohes Gefäß geben und püriert alles mit einem Stabmixer durch. 
Wenn ihr dann die Nudeln gekocht habt, gebt ihr sie mit eurer Mixtur in eine Bratpfanne und bratet alles gut an. Dann könnt ihr es schon servieren und genießen. :)

Samstag, 20. September 2014

VeganMofo2014 #12 - Falafel (Afrika)

Heute habe ich ein Rezept aus dem Nordafrikanischen Raum für euch, dass vermutlich jeder von euch schon kennt. Es geht um Falafel. Im letzten Mofo hatte ich schon mal ein Falafelrezept für euch, doch dieses Mal ist es aus rohen Kichererbsen und kommt ohne Koriander aus.


 Für 4 Portionen:
-250g trockene Kichererbsen
-eine halbe kleine Zwiebel
-eine große Knoblauchzehe
-Saft eine halben Zitrone
-3 EL Mehl
-ein halber TL Backpulver
-etwas frische Petersilie
-etwas Salz und Chilipulver 
-etwas Paniermehl
-etwas Hummus, Fladenbrot und Grünzeug

So geht's:
Am Abend zuvor müsst ihr die Kichererbsen einweichen, denn trockenen Kichererbsen brauchen gute 12 Stunden bis man sie weiter verarbeiten kann.
Ihr fangt dann an indem ihr die Zwiebel, den Knoblauch und die Petersilie klein hackt und die Zitrone auspresst. Dann gebt ihr die Kichererbsen mit den Zwiebeln und dem Knoblauch in ein hohes Gefäß und püriert es mit dem Stabmixer gut durch. Nun gebt ihr die restlichen Zutaten (außer das Paniermehl und die Beilagen ;)) hinzu und mixt noch mal alles gut durch.
Aus diesem Teig formt ihr nun kleine Bällchen, die ihr erst in Paniermehl bratet und dann entweder bratet oder frittiert. Dann könnt ihr sie gemeinsam mit den Beilagen servieren und genießen. 


Donnerstag, 18. September 2014

VeganMofo2014 #11 - Gebratener Kohl (Afrika)

Beim heutigen Rezept sieht man wieder, wie fließend die Übergänge sind. Mit dem Curry gibt es einen Einschlag ins indische, trotzdem ist dies ein traditionelles afrikanisches Gericht. Das Rezept habe ich mir von der Peta Seite geklaut und noch etwas nach meinem Geschmack angepasst.

Für 2 Portionen:
-ein halber Weißkohl
-eine halbe oder zwei solche kleinen Paprika
-eine Möhre
-zwei Tomaten
-eine kleine Zwiebel
-ein EL gelbes Curry
-150ml Wasser
-Salz zum Abschmecken
-etwa Fladenbrot zum dazu mampfen

So geht's:
Auch dieses Rezept ist wieder sehr einfach, ihr müsst nur etwas Schnippel-Arbeit einplanen. Den halben Weißkohl schneidet ihr in kleine Streifen, die Möhre in dünne Scheiben und die Zwiebel hackt ihr schön fein. Die Tomaten achtelt ihr zuerst und dann schneidet ihr die Achtel noch mal quer durch.
Dann bratet ihr die Zwiebeln mit dem Curry in einer Pfanne an bis sie schön glasig sind. Nun kommt das restliche Gemüse dazu, was ihr mit den Zwiebeln verrührt. Jetzt müsst ihr nur noch das Wasser hinzu geben und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen.
Wenn der Kohl fertig ist, serviert ihr ihn am besten sofort, sonst wird er labbrig. Dazu könnt ihr etwas Fladenbrot reichen.

Mittwoch, 17. September 2014

VeganMofo2014 #10 - Makande aus Tansania (Afrika)

Und schon sind wir bei Kontinent Nummer 4 - Afrika! Die Rezepte, die ich für euch habe, sind für mich alle komplettes Neuland, deswegen bin ich schon sehr gespannt. Das Gericht von heute ist ein traditionelles aus Tansania und ich habe mich von diesem hier von Peta dazu inspirieren lassen.

Ihr braucht:
-2 Gläser Kidneybohnen
-Ein Glas Mais
-Eine kleine Zwiebel
- 1 1/2 Knoblauchzehen 
-ca. 200ml Kokosmilch
-300ml Gemüsebrühe
-Salz, Pfeffer und Chili zum Würzen



So geht's:
Dieses Rezept ist wirklich super einfach. Ihr schneidet die Zwiebel und den Knoblauch klein und lasst die Kidneybohnen und den Mais etwas abtropfen. Nun müsst ihr nur noch alles in einem großen Topf zusammen kippen, das Ganze würzen und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Schon ist die Makande fertig. Einfacher geht es kaum, oder? 

Dienstag, 16. September 2014

VeganMofo2014 #9 - Australisches Kokosnuss-Curry

Als letztes Australien-Rezept habe ich eins für euch, dass gar nicht so australisch wirkt. Jedoch hat Curry einen großen Anteil in der australischen Küche, deswegen musste ich es unbedingt mit rein nehmen. "Normalerweise" wird dieses Gericht mit Lammfleisch gemacht, logischerweise habe ich aber für das tierleidfreie Seitan verwendet. Man kann übrigens auch noch Gemüse rein machen, in der typischen "Fleischküche" wird damit ja leider sehr gespart.




Für zwei Portionen:
-200g Reis
-300g Seitan
-ca. 300ml Kokosmilch
-der Saft einer halben Limette
-eine kleine Zwiebel
-eine Knoblauchzehe
-1 EL gelbes Curry
-Salz und Pfeffer





So geht's:
Zuerst setzt ihr den Reis auf, da er bei dem Gericht mit Abstand am längsten dauert. Nun schneidet ihr den Seitan etwas klein, etwa in 2cm breite Würfel, hackt die Zwiebel schön klein und jagt die Knoblauchzehe durch die Knoblauchpresse.
Nun bratet ihr die Zwiebel und den Knoblauch kurz in der Pfanne an und gebt dann den Seitan dazu. Wenn dieser etwas braun geworden ist gebt ihr dann die Gewürze hinzu und kurz danach auch die Kokosmilch und den Limettensaft. Dann lasst ihr das alles schön einkochen bis es schön cremig ist.
Wenn dann auch der Reis fertig ist, könnt ihr das Essen servieren und genießen! :)

Sonntag, 14. September 2014

VeganMofo2014 #8 - Australisches Buschbrot



Für ein 725g-Laib:
-400g Mehl
-ein Päckchen Backpulver
-100ml Sojamilch
-80ml Wasser
-ein Tl Salz
-eine Zwiebel
-100g Räuchertofu
-40g Käseersatz (Pizzaschmelz, Hefeschmelz, etc.)
-noch mehr Käse zum drüber streuen
-etwas Pflanzensahne
-verschiedene Kräuter nach Geschmack



So geht's:
Am Anfang schneidet ihr die Zwiebel klein und bratet sie an, bis sie glasig sind. Dann gebt ihr noch etwas von den Kräutern dazu. Nun schneidet ihr auch den Räuchertofu und kleine Würfel und stellt dann etwa ein Esslöffel davon beiseite.
Jetzt kümmert ihr euch um den Teig. Dafür gebt ihr das Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel und vermengt alles. Dazu gebt ihr jetzt den "Käse", den Räuchertofu, die Zwiebelmischung, das Wasser und die Sojamilch hinzu und verknetet dann alles. Dann formt ihr einen schönen Laib Brot und legt ihn auf ein Backblech.
Diesen Laib bestreicht ihr nun mit der Sahne und gebt darauf den restlichen Räuchertofu und etwas "Käse". Das Ganze solltet ihr noch mit etwas Sahne beträufeln und dann kann das Brot bei 200°C etwa eine Stunde in den Backofen.

 

Samstag, 13. September 2014

Gefällt mir! - Vegan Box September 2014

Es ist schon wieder September? Kaum zu fassen... Naja eigentlich wollte ich euch nur mal zeigen, was diesen Monat in der Vegan Box drin war:

1 - Hanföl Peelingseife von Hanf&Natur: Beginnen wir dieses Mal gleich mal mit einem Kosmetikprodukt. Es ist eine Seife auf Hanfbasis mit Peelingeffekt, wie der Name schon sagt. Wie ich schon des öfteren erwähnt habe, finde ich Produkte auf Hanfbasis sehr interessant und freue mich deswegen sehr über diese Seife. Sowas kann man schließlich immer gebrauchen, besonders für diesen günstigen Preis.
Naturkosmetik/Originalgröße. 1,99€.
2 - Nuté Plus von Noiseraie Productions: Diese Nuss-Nougat-Creme ist wohl das Produkt, was mein absoluter Favorit der gesamten VeganBox. Sie ist nicht nur palmölfrei und super cremig, sondern schmeckt einfach göttlich. Ein Traum für jeden Nougat Fan. Der Preis ist relativ hoch, aber das würde mich wohl nicht vom nachkaufen abhalten. Die Tatsache, dass man das Zeug in Deutschland nicht bekommt leider schon. :(
Bio/Glutenfrei/Originalgröße. 4,79€.
3 - Jeezano von Vegourmet: Hierbei handelt es sich um eine vegane Parmesan-Alternative. Ich habe Jeezano heute schon auf meinen Nudeln ausprobiert und muss sagen, dass das Zeug eine ganz nette "Spielerei" ist, die man aber nicht unbedingt nachkaufen muss. Für mich tuen es Hefeflocken genauso gut. Ein Pluspunkt ist aber auf jeden Fall die plastikfreie Verpackung, die der Hersteller laut Beipackzettel ganz bewusst gewählt hat.
Vegan/Glutenfrei/Sojafrei/Originalgröße. 3,59€.
4 - Mayorice Kräuter von Probios: Ich mag Mayo ja sehr gerne und finde es super, dass es die vegane Variante jetzt auch sojafrei gibt. Sehr gespannt bin ich, ob man den Unterschied schmeckt. Auf jeden Fall ein tolles Produkt, dass bei uns immer Verwendung findet.
Bio/Glutenfrei/Sojafrei/Originalgröße. 2,59€.
5 - Soja Bolognese von Famitra: Meh. Da ich ja eigentlich nicht so der Fan von (Halb-)Fertiggerichten bin, war ich zuerst etwas enttäuscht über dieses Produkt. Beim Blick auf die Zutatenliste war ich aber positiv überrascht und denke, dass so ein Fertigprodukt auch mal ganz nützlich sein kann, wenn man keine Lust hat auf kochen. Nachkaufen werde ich es mir aber nicht, für das Geld kann ich auch etwas leckeres frisches essen.
Vegan/Glutenfrei/Originalgröße. 3,89€.
6 - Kala Namak Schwarzsalz von Biova: Dieses Salz sollte jeder Veganer in seiner Küche haben. Es riecht und schmeckt durch die Schwefelaromen nach Ei und macht damit jeden Rührtofu perfekt. Jetzt kommt das Problem: Ich habe schon welches, und davon nicht zu wenig. Und man nimmt immer nur sehr wenig davon. Aber was solls, hab ich halt Vorrat für die nächsten 10 Jahre. :D
Bio/Glutenfrei/Sojafrei/Originalgröße. 3,59€.
7 - Schoko Bärenkekse von Bonvita: Diese Kekse sind auf Teffmehl-Basis und auf einer Seite mit Reismilchschokolade überzogen. Sie sehen nicht nur süß aus, sondern schmecken auch noch sehr gut. Irgendwie weihnachtlich. Leider ist der Preis für die geringe Menge relativ hoch, weswegen ich mir die Kekse wohl nur in Ausnahmefällen nachkaufen würde.
Bio/Glutenfrei/Sojafrei/FairTrade/Originalgröße. 3,69€.
8 - Konjac Schwamm von Jislaine: Das nächste Kosmetikprodukt ist ein Schwamm auf Konjacbasis, der sich bei Verwendung wohl stark vergrößert. Für die Gesichtsreinigung stelle ich mir den Schwamm ganz praktisch vor, gekauft hätte ich es mir aber nicht unbedingt.
Naturkosmetik/Originalgröße. 3,59€.
9 - Chocolino von Naturata: In diesen 2 kleinen Tütchen ist Malzkaffee mit einer leicht schokoladigen Note. Malzkaffee erinnert mich immer an Kindheit, da ich das Zeug früher sehr viel getrunken habe. Irgendwie ist es in Vergessenheit geraten, deswegen freue ich mich sehr über dieses Produkt.
Bio/Glutenfrei/Sojafrei/Portionsbeutel. 0,98€.
10 -...: Ich habe einfach die 10 vergessen zu markieren. Na was solls. Behandeln ir einfach diesen coolen Aufkleber als Nummer 10. 
11 - Pure Piece Riegel Mandel-Cranberry-Chashew von Allos: Riegel mag ich eigentlich sehr gerne. Sie sind praktisch zum mitnehmen. Die Geschmacksrichtung gefällt mir eigentlich ganz gut, deswegen bin ich absolut zufrieden mit diesem Produkt.
Bio/Glutenfrei/Sojafrei/Originalgröße. 1,29€.
12 - Pure Piece Riegel Aprikose-Pistazie-Feige von Allos: Oh. Noch ein Riegel. Von der gleichen Marke. Meh. Und dann auch noch mit Feige. Ist um ehrlich zu sein nicht so mein Ding, aber ich werde den schon verbraucht bekommen.
Bio/Glutenfrei/Sojafrei/Originalgröße. 1,29€.
13 - Gesichtsfluid und Körpercreme von Hanf&Natur: Ich freue mich sehr darüber, dass solche Sachen kostenlos als Probe bei gelegt sind.  Deswegen freue ich mich darauf diese Produkte auszutesten.
Naturkosmetik/Probe. kostenlos.
 
Fazit:
Auch mit dieser Box bin ich eigentlich sehr zufrieden. Der Großteil ist in Bioqualität, es waren viele neue Produkte drin und ich habe eigentlich für alles Verwendung. Es ist interessant, dass so viele Kosmetikprodukte drin sind, weiß aber nicht, ob ich das immer wollen würde.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mit einem Wert von etwa 33€ bei einem Preis von 25€ absolut in Ordnung.

Freitag, 12. September 2014

VeganMofo2014 #7 - Australischer Bananenkuchen

Und schon sind wir beim dritten Kontinent angelangt, nämlich in Australien. Als erstes habe ich ein Rezept für einen Bananenkuchen für euch, wie er in Down-Under sehr gerne gegessen wird. Im gesamten deutschsprachigen Internet ist das wohl das erste in der veganen Version und ich freue mich sehr es mit euch teilen zu können, denn dieser Bananenkuchen ist einfach grandios!

Für eine Kastenform:
-350g Mehl
-290g Zucker
-125g Alsan
-75g ungesüßter Sojayogurt
-2 möglichst reife Bananen
-2 "Eier" (2EL Sojamehl + 4EL Wasser)
-ein Päckchen Backpulver



So geht's:
Zuerst einmal sollte ich erwähnen, dass Bananenkuchen traditionell ein Gabel-Kuchen ist. Sprich es wird alles mit einer Gabel vermengt, ein Rührgerät kommt nicht zum Einsatz. Am Ende wird daraus ein Kuchen mit einer ganz besonderen Konsistenz.
In einer kleinen Schüssel vermengt ihr nun zuerst die Alsan mit dem Zucker und den "Eiern", bis eine halbwegs gleichmäßige Masse entstanden ist. Anfangs kann das mit der Gabel etwas länger dauern, ganz besonders wenn ihr wie ich vergessen habt, die Alsan rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen. Aber glaubt mir, es lohnt sich! In einer zweiten kleinen Schüssel matscht ihr nun die Bananen schön klein und mengt dann den Yogurt unter. In eine große Schüssel mischt ihr nun das Mehl mit dem Backpulver.
In diese große Schüssel gebt ihr nun die beiden Mischungen aus den kleinen Schüsseln und vermengt das Ganze zu einem schönen Teig. Auch das kann etwas dauern, aber die Übung macht es definitiv leichter. Jetzt gebt ihr den Teig in eine ausgefettete Kastenform, die ihr für etwa 50 Minuten (Stäbchenprobe!) bei 180°C in den Backofen stellt.
Zum Schluss müsst ihr euch nun noch gedulden, bis der Kuchen abgekühlt ist und dann könnt ihr ihn aus der Form befreien und verspeisen.

Mittwoch, 10. September 2014

VeganMofo2014 #6 - indisches Dal mit Basmati-Reis (Asien)


Für 2 Portionen:
-200g Basmati-Reis
-200g Linsen
-400ml Kokosmilch
-200ml Gemüsebrühe
-eineinhalb Knoblauchzehen
-Kurkuma, gelbes Curry und weitere Gewürze nach Geschmack


So geht's:
Als erstes setzt ihr den Reis auf, entweder im Topf oder im Reiskocher, wie ihr mögt. Dann hackt ihr den Knoblauch schön klein. Diesen könnt ihr dann in der Pfanne anbraten, gemeinsam mit etwas Kurkuma, gelbem Curry und einigen anderen Gewürzen. Dann gebt ihr die Linsen dazu und löscht dann das Ganze mit der Kokosmilch ab.
Die Kokosmilch lasst ihr nun 10 Minuten einkochen und gebt dann die Gemüsebrühe hinzu. Wenn die dann auch etwas eingekocht ist, sollte der Reis auch fertig sein und ihr könnt das Essen genießen. :)

Dienstag, 9. September 2014

VeganMofo2014 #5 - Afghanisches Süßkartoffel Bolani (Asien)




Für 6 gefüllte Fladen:
-650g Mehl
-ca. 300ml Wasser
-ein TL Öl
-eine Prise Salz
-2 Süßkartoffeln
-eine halbe Zwiebel
-Saft eine halben Zitrone
-etwas Basilikum oder Koriander nach Geschmack
-Salz, Pfeffer und Curry zum Abschmecken




So geht's:
Ihr fang am besten mit dem Teig an. Dazu gebt ihr das Mehl, Salz und Öl in eine Schüssel und knetet dann langsam das Wasser unter. Dann deckt ihr den Teig mit einem Handtuch ab und lasst ihn eine Stunde ruhen.
Als nächstes schält ihr die Süßkartoffeln und schneidet sie in kleine Würfel. Die kocht ihr dann etwa 15 Minuten. Während dessen könnt ihr schon die Zwiebel und den Basilikum klein schneiden und die Zitrone auspressen. Dann gebt ihr die weichen Süßkartoffeln und den Rest in eine Schüssel, zerdrückt alles mit einer Gabel und vermischt es gemeinsam mit den Gewürzen.
Nun teilt ihr den Teig in 6 Teile und rollt jeden Teil zu einem kleinen Fladen aus.  aus. Auf je die Hälfte eines Fladens gebt ihr die Süßkartoffelmischung und klappt dann den Fladen um. Nun bratet ihr die Fladen von beiden Seiten je 3 bis 5 Minuten an und dann könnt ihr genießen.

Montag, 8. September 2014

VeganMofo2014 #4 - Japanischer Sesamspinat mit Tofu (Asien)

Die ersten 5 Tage Mofo sind schon vorbei, dass heißt wir kommen heute von Europa nach Asien. Beginnen werde ich mit einen sehr einfachen Rezept, was aber sehr lecker schmeckt.


Für 2 Portionen:
-400g TK-Spinat
-4 EL Sesam
-einen Schuss Sojasoße
-2 TL Zucker
-Stärke
-300g Räuchertofu
-noch mehr Sesam nach Geschmack


So geht's:
Zuerst gebt ihr den Spinat einfach in einen Topf und fang an, ihn aufzutauen. Während dessen könnt ihr schon die 4 EL Sesam ohne Öl in eine kleine Pfanne geben und kurz anrösten. Dann muss der Sesam zermahlen werden, am besten in einem Mörser. 
Das könnt ihr dann erstmal stehen lassen und den Tofu in Scheiben schneiden. Dann wälzt ihr ihn in Stärke, diese wird dafür sorgen, dass der Tofu eine schöne Kruste bekommt. Den Tofu müsst ihr nun von beiden Seiten goldbraun braten und schon ist er fertig.
Jetzt könnt ihr den zermahlten Sesam mit dem Zucker und der Sojasoße in den Spinat geben und alles miteinander vermengen. Dann könnt ihr schon alles anrichten, wenn ihr möchtet etwas Sesam darüber streuen und genießen. :) 

Samstag, 6. September 2014

Vegan Summer Day Leipzig 2014 - Eine Review von Marc

Für mich ist der "Vegan Summer Day" in Leipzig bereits das vierte vegane Sommerfest in diesem Jahr. Begonnen hat die Sommerfest-Saison bei uns in Halle mit dem Fest "Vegan in den Sommer". Danach folgten der "Veggie-Sommer" in Jena und letztes Wochenende das "vegan-vegetarische Sommerfest" in Berlin. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich für dieses Jahr schon langsam gesättigt war, was vegane Sommerfeste angeht. Trotzdem habe ich mich mit ein paar Freunden von "Vegan in Halle" auf den Weg dorthin gemacht. Wir betreuten nämlich, zusammen mit ein paar Kollegen aus Erfurt, den Stand des "Bund für vegane Lebensweise" (BVL) auf dem Sommerfest.
Und ich muss sagen, dass ich sehr froh bin doch dabei gewesen zu sein. Denn wie sagt man doch so schön: "Der Appetit kommt beim Essen". Und das kann man ruhig wörtlich nehmen!;-) Denn Essen gab es natürlich wieder einmal genug auf dem Sommerfest. Es gab: Chutney, Pakora, Sushi, Rolladen mit Rotkraut und Klösen, Falafel, Käsebrötchen, Pasta mit Gulasch, Döner, Nachos, Bürger und noch einiges mehr. Ich hatte eine Portion Nachos mit Käsesoße, Salsa, und Sojahack gegessen. Die waren auch wirklich sehr lecker gewesen. Auch die Rolladen und der Döner sollen sehr gut gewesen sein. Ansonsten gab es noch reichlich Infostände und ein paar Verkaufsstände. Dabei waren beispielsweise die Tierbefreier, Ärzte gegen Tierversuche, die Sea Shepherd und die Albert-Schweitzer-Stiftung. Besonders gut fand ich, dass es auch Stände gab, die ich bei den anderen drei Sommerfesten dieses Jahr noch nicht gesehen hatte. Das bringt irgendwie noch einmal frischen Wind in die Sache und man bekommt nicht das Gefühl, dass man sowieso überall nur das gleiche sieht.
Anfangs nicht ganz so überzeugt war ich von der Location. Ich hatte das Gefühl, dass das Fest etwas abseits gelegen war. Dadurch hat man natürlich nicht allzu viel Laufkundschaft, die zufällig in das Fest hineinstolpert. Doch als der Platz immer voller wurde und das Wetter auch gut mitspielte, fand ich es dann doch einen sehr schönen Standort. Besonders da er quasi im Schatten des Völkerschlachtdenkmals lag. Auch wenn das im Grund dann doch noch ein Stückchen weit weg war. ;-) Positiv fand ich auch, dass es eine Kinderecke mit Schminken und einer Hüpfburg, sowie eine "Chill-Out-Area" gab, die etwas abseits lagen und wo man ein bisschen entspannen konnte. Ein bisschen schade allerdings fand ich, dass man bei der Tombola 2 € für ein Los bzw. 5 € für drei Lose bezahlen musste. Das fand ich dann doch ein bisschen zu teuer, besonders da es auch Nieten (allerdings mit Trostpreis) gab.
Ansonsten gibt es jetzt noch ein paar Impressionen in Form von Bildern für euch! :-)





















Ein ökologisch abbaubares veganes Schuhdeo und
der noch nicht zertifizierte Bio Pizzaschmelz von Wilmersburger